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Restaurant-Kritiken Nordrhein-Westfalen

Bergisch Gladbach

Restaurant Vendôme, Bergisch Gladbach

"Insgesamt wieder ein sehr beeindruckendes spannendes Menü." (Juni 2019)

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Restaurant Vendôme, Bergisch-Gladbach (Juni 2018)

" Ich bin diesmal mit offenen Erwartungen hingegangen und habe mich überraschen lassen. Technisch und handwerklich hat vieles gut funktioniert (Kalbsbries, Eis, Topfensoufflé). Geschmacklich auf dem Teller hingegen habe ich für mich versucht zu beantworten: Wie würde ich dieses Essen einwerten, wenn ich es woanders gegegessen hätte? Zum Beispiel im Adlon Esszimmer Berlin? Wenn ich diesen Quervergleich bemühe fällt es mir schwer zu sagen was bei diesem Mittagessen den dritten zusätzlichen Stern gegenüber den vergleichbaren Zweisternen ausgemacht hat. Was sind die Momente gewesen die man mehrfach nachbestellen wollen würde? Von denen man die Teller abschlecken möchte? Die man fiebrig bis spät in die Nacht nachkochen wollen würde? Ich lasse mir gerne vorwerfen die Küche von Herrn Wissler abermals nicht verstanden zu haben, aber mehr als zwei Sterne könnte ich auf Basis dieses - ohne zweifel sehr schönen und entspannten - Mittags nicht vergeben. In Summe schlägt das Menü mit ca. €800 für vier zu Buche, was ich persönlich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis empfinde."

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Restaurant Vendôme, Bergisch Gladbach (Mai 2018)

"Joachim Wissler wird für mich wohl nie langweilig werden, sondern stets ein Erlebnis; wenn auch einige Gerichte für mich Ecken und Kanten haben – oder gerade deswegen."

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Restaurant Vendôme, Bergisch Gladbach (Mai 2018)

"Für mich war das Menü eines der Extraklasse – quantitativ und qualitativ. Die Küche wirkt in sich weiter gereift. Die Gerichte sind komplex, manchmal auch fordernd aber in einem entspannten Maß, so dass ein Menü über zehn Gänge nicht zu anstrengend wird. Dazu kommt die sehr gute Weinbegleitung, die Marco Fanzelin voll in den Dienst der Gerichte stellt. Für mich war der gesamte Abend – natürlich auch dank des entspannten Service sowie unserer netten Tischrunde – ein Genuss allerhöchster Güte."

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Restaurant Vendôme, Bergisch Gladbach (Dezember 2017)

"Der Lunch ist eine absolute Empfehlung. Die Stimmung im Restaurant ist gelöst, das Menü hat genau den richtigen Komplexitätsgrad und Länge. Ein, zwei Elemente scheinen gegenüber den regulären Menüs in der Komplexität etwas reduziert, aber dies gilt nicht für den Geschmack."

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Restaurant Vendôme, Bergisch Gladbach (Oktober 2017)

"Wissler arbeitet mit der Präzision eines Uhrwerks, er ruht sich nicht aus, er lässt nicht nach. Im seinem seit Jahren gesteckten Rahmen aus vier Amuses, mehrgängigem Menü und vier süßen Abschlüssen streut er immer wieder Neues, Bewährtes, Klassisches, Überraschendes und Kreatives ein, ohne einem Zeitgeist oder einer Mode zu folgen. Wie eigentlich alle Großen bleibt auch Joachim Wissler sich treu und vertraut auf sein Können und die Qualität seiner Produkte, die von seiner Küchenmannschaft optimal behandelt und veredelt werden."

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Restaurant Vendôme, Bergisch Gladbach (Juli 2017)

"Alles in allem ein ***-Lunch zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. Kein Innovationsfeuerwerk, aber eine sichere Bank für sehr hohes Niveau."

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Restaurant Vendôme, Bergisch Gladbach (März 2015)

"WAHNSINN. Es war so unglaublich gut, durchdacht, konzeptionell sehr stark in jeder Einzelheit und in der gesamten Wirkung. Da stimmte einfach alles, bis zum letzten i-Tüpfelchen."

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Dortmund

Restaurant Palmgarden *, Dortmund (Februar 2018)

"Insgesamt waren alle Gänge auf einem handwerklich bemerkenswert hohen Niveau und bis in kleinste Details filigran ausgearbeitet. Die Komponenten der einzelnen Gerichte griffen perfekt in- und harmonierten miteinander, sodass man durchweg Kreationen auf dem Teller hatte, die sowohl optisch als auch geschmacklich vollends überzeugten und auf der Höhe der Zeit waren."

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Düsseldorf

Restaurant 485°, Düsseldorf (Clos Rougeard-Verkostung)

" Der ganze Tag war eine Wucht und ein absoluter Traum für jeden Weinliebhaber. So viele Weinverrückte an einem Ort mit so einer unglaublichen Bandbreite an einem Tag – das war schon außergewöhnlich." (September 2018)

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Restaurant Berens am Kai, Düsseldorf

"Im Berens am Kai wird im sicheren Sternebereich ambitioniert gekocht. Wer ein ultra-puristisches Ambiente mag, ist in diesem Restaurant wohl ganz gut aufgehoben. Der Service könnte diesem kühlen Stil deutlich mehr Ausstrahlung entgegensetzen, die vom Gast wenigstens als etwas Wärme empfunden wird und die die guten Kreationen von Holger Berens mit einem zusätzlichen Wohlfühlfaktor versehen könnte." (September 2018)

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Restaurant Nagaya, Düsseldorf

"Insgesamt wurde hier eine starke Gesamtvorstellung abgeliefert! Ich weiß natürlich nicht, ob hier beim großen Omakase-Menü am Abend qualitativ und kreativ noch „eine Schippe draufgelegt wird“, aber was uns hier von Nagaya-san an japanischer Hochküche mit kongenialen Einsprengseln aus der europäischen Küchentradition präsentiert wurde, war kompositorisch ausgefeilt und durchgehend auf einem hohen Anspruchsniveau. Großartig abgeschmeckt waren vor allem die Saucen: Genial z.B. kam in Bezug auf die erste Vorspeise die feinsäuerlich abgeschmeckte Pfefferjus zum Thunfischtatar daher, und auch die Buchweizen-Vinaigrette mit ihrem feinen Säurespiel zum Rotbarsch wusste zu gefallen. Es folgten eine fein ausbalancierte Sojasauce zur Sushivariation und – für mich die größte Überraschung als nicht allzu großer Wasabi-Verehrer – eine relativ milde Wasabi-Butter-Sauce zum Kalb, in der die Schärfe des frischen Wasabis durch die Butter soweit abgemildert wurde, dass sie den Eigengeschmack des Fleisches nicht überdeckte und so zu einem kongenialen Begleiter wurde. Hinzu kommt, dass die Produktqualitäten sowohl beim Fisch (insbesondere bezüglich der Sushivariationen) als auch beim Fleisch über jeden Zweifel erhaben waren, was man hier aber auch nicht anders erwartet hatte…" (Juli 2019)

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Restaurant Nagaya, Düsseldorf

" Die gängige Beschreibung, dass das Nagaya europäische und japanische Küche miteinander verbindet, trifft zu. In einigen Gängen gelingt die Verbindung ganz hervorragend. Das gilt vor allem, wenn es um Aromenkombinationen geht. Warum man sich aber nicht in einigen Gängen stärker auf die Wirkung des puren Produktgeschmacks verlässt, diesen stärker herausstellt, verstehe ich nicht ganz. Da ich keinen Qualitätsunterschied bei den verwendeten Fischen und Meeresfrüchten zum Yoshi erkennen konnten, würde ich persönlich den traditionelleren japanischen Stil des Yoshi dem etwas aufgeweichten Purismus des Nagaya vorziehen. Objektiv betrachtet verfolgen beide Restaurants eine etwas andere stilistische Ausrichtung, sind qualitativ aber auf gleicher Höhe, erst recht, wenn man den günstigeren Preis im Yoshi berücksichtigt. Trotzdem war das ein sehr angenehmer und gelungener Abend im Nagaya.." (April 2019)

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Yoshi by Nagaya, Düsseldorf

"Das Yoshi hat mich überzeugt. Die Produktqualitäten sind oder liegen nahe am Referenzbereich und dies wird auch gut zur Geltung gebracht. Die Aromen habe eine große Klarheit. Die Kombinationen der Speisen sitzen. Für den Preis von 118 Euro bzw 152 Euro mit Wagyu kann man eigentlich nicht wesentlich mehr erwarten. Das Yoshi ist aus meiner Sicht eine klare Empfehlung. Ich bin kein großer Kenner der japanischen Küche und kann daher nicht beurteilen, wie originalgetreu die Gerichte gestaltet sind und wo es der persönliche Einfluss von Herrn Nagaya spürbar ist, aber alles wirkt stimmig. Der Stern ist jedenfalls gerechtfertigt." (Dezember 2018)

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Haltern am See

Ratsstuben, Haltern am See

"Eine besondere bzw. spezielle Ausrichtung der Küche war zwar nicht direkt zu erkennen, da verschiedenste Stile und Länderküchen in das Menü integriert bzw. munter miteinander kombiniert wurden (klassisch-französisch präsentierte Gänsestopfleberterrine, asiatisch angehauchter Hauptgang, eine für die deutsche Gourmetküche typische, da sehr kleinteilig gearbeitete Dessertkreation mit vielen Einzelkomponenten etc.), was dem Genuss aber keinen Abbruch tat, da eigentlich alle Gänge nicht allzu verkopft präsentiert wurden, einen so nicht zu sehr forderten und einfach nur Spaß machten, da die Produktqualität durchgehend überzeugend war, die Kombinationen passten, gelungene Texturkontraste vorhanden waren, handwerklich sauber gearbeitet und auch das Auge durchaus erfreut wurde. (Westfälisches) Gourmetherz, was willst du mehr!"

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Kerpen

Schloss Loersfeld*, Kerpen (Juni 2015)

"Der Abend im "Schloss Loersfeld" hat mir außergewöhnlich gut gefallen. Selten erlebt man kulinarische Hochgenüsse im Zusammenhang mit einer prefekten Leistung des Serviceteams. Hier war das der Fall und ich möchte deshalb dieses "Restaurantschloss" allen Lesern wärmstens weiterempfehlen." Mehr >>

Kamp-Lintfort

Restaurant Alte Schmiede, Kamp-Lintfort (Januar 2018)

"Das Menü machte uns Spaß. Auf dem Teller befanden sich wenige Komponenten, die aber wirklich in meinen Augen optimal zubereitet waren und untereinander bestens harmonierten." Mehr >>

Köln

Restaurant Acht, Köln

"Simon Kollmanns Küche hat uns gut gefallen. Sie bewegt sich auf relativ sicherem Terrain, streut geschickt kreative Elemente ein, ohne das zu überreizen und ist handwerklich einwandfrei ausgeführt. Damit segelt sie auf anspruchsvollem, aber leicht zugänglichem Niveau. Knapp unterhalb der Sterne, aber deutlich über Durchschnitt." (Oktober 2017)

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Restaurant Alfredo, Köln

"Insgesamt nicht wirklich sternewürdig" (September 2018)

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Restaurant Alfredo, Köln

"Wir haben herrliche Stunden im Restaurant verbracht und können einen Besuch für Freunde der klassischen italienischen Küche nur empfehlen."  (Juni 2015)

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Restaurant astrein, Köln

"Es hat uns gut gemundet: Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt. Der Service war angenehm und stressfrei. Was will man mehr?" (September 2019)

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Restaurant astrein, Köln

"Es fehlte mir bei aller Qualität ein bisschen die Handschrift. Ich hätte Mühe, den Küchenstil zu beschreiben und den Spannungsbogen des Menüs darüber nachzuvollziehen. Die Zukunft wird vielleicht genau das bringen. Ich werde das jedenfalls gerne weiter verfolgen und finde, dass das „astrein“ eine schöne Ergänzung der gerade gar nicht langweiligen Gastroszene in Köln werden könnte." (August 2019)

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Restaurant Bagatelle, Köln

"Das Konzept im „Bagatelle“ gefällt mir. Die Karte ist so umfangreich, dass man auch beim Zweit- und Drittbesuch noch genügend Abwechslung hat. Auch Gerichte mit Käse oder kleine Flammkuchen wären noch zu haben gewesen.  Bei allen Gerichten bemüht man sich um einen kleinen Touch Originalität, um die bekannten Gerichte etwas aufzupeppen. Das gelingt auch meistens ganz gut. Große Küche ist das hier nicht und will es auch gar nicht sein. Aber lecker genug, um einen entspannten Abend zu verbringen, ist es allemal. Ich kann mir das auch sehr gut mit einer großen Gruppe vorstellen, die sich dann einmal quer durch die Karte probiert. Bei den günstigen Preisen kann man eigentlich nicht wirklich viel falsch machen. Allerdings würde ich das nächste Mal die Gerichte doch in zwei Etappen bestellen, um mich nicht zu sehr gestresst zu fühlen. Tischlein Deck Dich hin oder her. In Summe aber ist diese Bagatelle keine geringfügige Straftat, nur selten belanglos, aber häufiger eine kurzweilige Kleinigkeit. Auf jeden Fall eine nette Bereicherung für den Stadtteil." (Juli 2017)

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Restaurant Bayleaf. Köln

"Was Daniel Gottschlich von seinen Köchen im „Bayleaf“ servieren lässt, ist zu diesem Preis nicht weniger als sensationell. Die Gerichte sind originell konzipiert und tragen qualitativ eindeutig die Handschrift einer Sterneküche. Das Konzept der begleitenden Cocktails gefällt mir ebenfalls ausnehmend gut, auch wenn mir der Enzianlastige zu Beginn ein wenig zu forciert wirkte. Aber dafür passten alle übrigen wie die Faust aufs Auge. Und wer es nicht so sehr mit dem Hochprozentigen hat, kann sich ja auch aus der Weinkarte des „Ox & Klee“ etwas Passendes aussuchen."(Oktober 2017)

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Brauhaus Johann Schäfer, Köln

"Es gibt keine ruppigen Köbes, die einem ungefragt neue Gläser hinstellen. Nein, hier gibt es Bedienungen, die fragen. Und das auch noch freundlich. Und dann die Küche! Die ist sogar offen einsehbar. So viel Transparenz würde man in einem Brauhaus wohl kaum erwarten. Wenn man einen Blick in die Speisekarte wirft, wird aber schnell klar, dass hier tatsächlich mit einem anderen Anspruch zu Werke gegangen wird. Rind und Forelle kommen aus dem Bergischen, Schwein aus dem Kreis Heinsberg, Kaninchen aus der Eifel, Kartoffeln aus Rommerskirchen. Regionalität wird hier offenbar ernst genommen." (Mai 2019)

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Restaurant Carls, Köln

" Das Konzept im „Carls“ geht voll auf. Die Küche ist geradlinig, ohne größere Exaltiertheiten, dafür aber blitzsauber und mit guten Zutaten frisch gekocht. Wer hier Himmel un Ääd essen möchte, einen rheinischen Sauerbraten oder eine Kalbsleber mit Äpfeln, Zwiebeln und Kartoffelpüree wird genauso fündig wie Freunde der französisch geprägten Bistroküche. Und ganz ehrlich: Sind wir nicht dankbar, dass es diese Gerichte noch auf Speisekarten gibt, weil sie einem selbst oft zu aufwändig sind, selbst zu machen oder es Gerichte unserer Kindheit sind, die Erinnerungen wach werden lassen? Wenn sie dann noch mit so erkennbar fundiertem Handwerk zubereitet sind, gibt es keinen Grund, nicht hinzugehen. Das ist eine Aufforderung!" (Dezember 2018)

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Restaurant elven stories, Köln

"Was war denn das für ein obskures Restaurant-Erlebnis? Nicht nur für meinen Geschmack, sondern auch für den meiner Kollegen, stimmte hier rein gar nichts. Die Wartezeiten waren inakzeptabel lang, der Service völlig überfordert und die Preise entschieden zu hoch. Dazu kommt eine Küche, die auf einer viel zu kleinen Karte nichts als belanglose Allerwelts-Bistrogerichte anbietet und diese dann noch nicht einmal zeitgerecht und fachlich einwandfrei hinbekommt." (Februar 2018)

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Essers Gasthaus, Köln

"Wir kommen hierher, weil es ein zweites Zuhause geworden ist, wie eine warme Decke, die man sich umlegt, wenn es draußen kalt ist und weil es ein strahlendes Lachen ist, das Dir die gute Laune zurück gibt, wenn die Welt es gerade nicht so gut mit Dir meint. Und weil es halt das beste Backhendl weit und breit hat." (Juni 2019)

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Restaurant Hanse-Stube, Köln

Montags zur Mittagszeit ein adäquates Essen zu finden, ist nicht leicht. Ein Gourmet‪‬ aus unserem Forum hat es in Köln in der Hanse-Stube im Excelsior Hotel Ernst probiert.  (November 2014)

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Henne.weinbar, Köln

"Ich würde nicht jedes Mal so essen gehen wollen, „aber immer öfter“. Die Qualität verbunden mit der Lockerheit machen Spaß und das Gebotene hat ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis." (Septemberg 2019)

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Henne.Weinbar, Köln

"Die „Henne“, das „Henne“ oder wie man es künftig auch immer nennen mag, wird seinen Platz finden in Kölns Szene. Die Lage ist schon mal prädestiniert, wenn vermutlich auch nicht die günstigste, aber mit dem Konzept, der Preisgestaltung, dem charmanten Service und vor allem der Qualität hat man alle Karten in der Hand, hier dauerhaft ein volles Haus und Erfolg zu haben. Fände ich gut!" (Juni 2018)

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Restaurant Le Moissonnier, Köln

"Auch nach 32 Jahren hat das „Le Moissonnier“ nichts von seiner Strahlkraft für mich verloren. Eric Menchons Kreativitätsmaschine läuft unermüdlich weiter. Arabische Akzente geben den Gerichten häufig einen besonderen Kick. Dieses Mal fand ich den Einsatz von Gegrilltem sehr gelungen. Ob die Satellitenteller in den einzelnen Gängen immer einen direkten Bezug haben müssen, finde ich nicht wichtig. Bei vergangenen Besuchen war nicht immer sofort erkennbar, ob sie eine bewusste Ergänzung oder Kontrastierung sein sollten. Trotzdem machte das Querprobieren und -kombinieren immer schon Spaß. In diesem Menü empfand ich vieles als sehr stimmig und zueinander gehörend, ob als texturelle und geschmackliche Ergänzung. Ganz herausragend waren hierbei meine „Bouillabaisse“-Interpretation und das Short Rib. Alleine für diese Gänge hätte sich der Besuch bereits gelohnt." (Februar 2019)

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Restaurant Le Moissonnier, Köln

"Dieses Menü ist durchgängig von hoher Qualität, intelligentem Kombinationsvermögen und handwerklichem Können geprägt. Und was macht Menchon daraus? Genau! Nach wie vor eine Küche gegen die Langeweile, die damals vielleicht revolutionär war und sich nicht der gängigen Produkte der übrigen Sterneküche bediente und Lust an neuen Kombinationen weckte." (Juni 2018)

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Restaurant Le Moissonnier, Köln

"Insgesamt war das ein tolles Mittagessen mit einem sehr interessanten Konzept und zwei fantastischen Hauptgängen. Allerdings war es mit drei Tellern auf einem 2-Personen-Tisch teilweise doch etwas eng. Ansonsten fand ich das Bistrokonzept aber klasse." (Oktober 2017)

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Restaurant Le Moissonnier, Köln

"Liege ich bei der Einschätzung eines Restaurants meist auf Michelin-Linie, so entzieht sich das Moissonnier für mich dieser Einschätzung, oder ich entziehe mich einer solchen Bewertung; es ist mir hier schlichtweg egal! Nur eins steht für uns fest: Wir würden nie nach Köln reisen, ohne einen Besuch im Moissonnier einzuplanen; wenn möglich mittags; die Atmosphäre ist einzig und verleiht für den Rest des Tages Flügel! Mon dieu, was für ein französisches Restaurant, was für eine perfekte, kreative Küche, was für ein sympathischer Damen-Service, über den Vincent Moissonnier unauffällig, aber immer präsent und charmant wacht." (November 2014)

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Restaurant maiBeck, Köln

"Insgesamt konnten alle Gänge überzeugen, allen voran die Gnocchetti, sie waren eine (keine allzu große Überraschung bei den maibeckschen Pasta-Profis…) perfekte Kombination aus Biss und Schmelz, der Buchweizen sorgte für spannende Texturkontraste und die Bärlauchemulsion steuerte Würze und Säure bei, sowie die Kreation vom Klosterschwein, bei der vor allem die perfekte Fleischqualität (himmlisch die krachende Schwarte…) und der süffige und schön einreduzierte Bratenfond zu überzeugen wussten; aber auch die Seeteufelbäckchen und das Dessert, bei dem zuvorderst das eigenwillige, aber – da es die Süße der anderen Komponenten ausglich – kongenial kombinierte Petersilieneis einen gelungenen Kontrapunkt setzen konnte. "

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Restaurant maiBeck, Köln

"Nach dem sehr zögerlichen Beginn (lange Wartezeit und nur bedingt überzeugender Fischgang) hatte ich noch einen recht vergnüglichen Mittag im bzw. vor dem „maiBeck“, das mit seiner tollen Lage, dem nonchalanten Service und der unkomplizierten Freude an gutem Essen und Trinken, der man sich dort in völliger Entspannung widmen darf, punkten konnte. Gerne wieder!" (August 2018)

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Restaurant maiBeck, Köln

"Gerne wieder. Besonders zum Lunch für mich eine gute Adresse." (August 2017)

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Restaurant maiBeck, Köln

"Wir waren Ende 2014 schon einmal im „MaiBeck“ zu Gast. Der Besuch hatte uns durchaus gefallen. Die Speisen waren schmackhaft gemacht. Und die Preise waren trotz des gerade verliehenen Michelinsterns keinesfalls überhöht. Und das ist immer noch so." (August 2015)

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Restaurant maiBeck, Köln

"Dollases Kritik vom 01.03. 2015 in der FAS ("Die Zutaten sind da, der gute Koch fehlt") ist nach unserer aktuellen Erfahrung völlig unberechtigt! Die guten Zutaten sind da, es stehen zwei gute Köche mit ihrer Mannschaft am Herd und der Michelin hat zu Recht für diese Leistung einen Stern vergeben. Was kann man von der Küche erwarten? Gute Zutaten, gutes Handwerk, guten Geschmack! Will sagen, hier wird das, was der Markt bietet, in schmackhafte Gerichte umgesetzt, die bisweilen eine gewisse Kreativität aufblitzen lassen, aber fest auf dem Boden der klassischen Küche stehen." (Juni 2015)

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Restaurant maibeck, Köln

Gleich zwei aktuelle Berichte gibt es zum Maibeck:

"'Für Dich' und 'Stay hungry!' heißen die zwei Kernaussagen mit denen sich das Lokal selbst identifiziert und darstellt. Vielleicht dachten die beiden Chefs an den Spruch von Steve Jobs: 'Stay hungry, stay foolish'"  (Dezember 2014)

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"Wir haben das Restaurant im vergangenen Jahr mehrfach besucht und sind nie enttäuscht worden. Die Küche macht Spaß und ist qualitativ hochwertig. Uns gefällt auch die Weinauswahl sehr gut, viele deutsche Weißweine, fair kalkuliert."  (Dezember 2014)

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Restaurant maximilian lorenz, Köln

"Das Essen war insgesamt gut gemacht; aber es sagte uns nicht komplett zu. Die Weine fand ich geschmacklich sogar sehr gut. Ambiente und Service konnten uns aber nicht so richtig begeistern. Sicher kann eine tolle Bedienung ein schlechtes Essen nicht aus dem Feuer reißen. Aber umgekehrt schon; denn es schmeckt mir besser, wenn das Drumherum mich anspricht." (Mai 2019)

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Restaurant maximilian lorenz, Köln

"Das Duo Lorenz / Hirschfeld hat uns in weiten Teilen eine sehr pointierte Stilistik präsentiert, die regionale Zutaten kreativ in Szene setzt und sich auch mal zurück nimmt, wenn es Sinn macht. Dass mich gerade die Vorspeise nicht recht zu überzeugen wusste, ist zwar etwas bedauerlich, weil doch der Beginn eigentlich ein positives Ausrufezeichen setzen sollte. Dafür holte das Menü in den folgenden Gängen mächtig auf. Dass man im Gourmetbereich ausschließlich auf deutsche Weine setzt, ist mutig, kann man aber auch als selbstbewusstes Statement verstehen. Erfreulich ist, dass es auch im mittleren Preissegment ausreichend Auswahl gibt, so dass man sich hier bei den Getränken nicht verschulden muss. Und wem die deutsche Auswahl nicht genug ist, kann auch aus der internationalen Karte des „heinzhermann“ etwas Passendes für sich finden." (Mai 2019)

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Restaurant Neobiota, Köln

"Der erste Besuch zum Frühstück im NeoBiota wird sicherlich nicht der letzte Besuch gewesen sein, denn das Konzept weiß zu überzeugen. Das Team steht immer noch am Beginn seiner Entwicklung und wird die kleinen Monita sicherlich mit mehr Erfahrung abstellen können. »Brunch ist tot. Es lebe das Frühstück!«" (August 2019)

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Restaurant Neobiota, Köln

" Ich gebe zu, dass ich trotz des überzeugenden Frühstückserlebnisses etwas skeptisch war, was das abendliche Menüangebot betrifft. Nur von der Menübeschreibung sprang der Funke eine ganze Weile nicht wirklich über. So gesehen bin ich froh, dass wir an diesem Samstagabend den Weg dann doch ins „NeoBiota“ gefunden haben. Was sich eher unscheinbar liest, offenbart viele klug durchdachte Gerichte sowie überraschende und stimmige Details. Das „NeoBiota“ liegt zwar in einer etwas abgelegenen Seitenstraße der stark frequentierten Ehrenstraße, muss sich aber wahrlich nicht verstecken. Hier findet sich eine sehr entspannte Atmosphäre mit einem professionellen, aber ausgesprochen lockeren und kommunikativen Service von Volker Arndt. Dass auch die Köche den ein oder anderen Gang servieren und Geschichten dazu erzählen, unterstreicht den Anspruch, ganz nah am Gast zu agieren. Handwerklich und kreativ ist das „NeoBiota“ ohnehin schon weit vorne." (Dezember 2018)

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Restaurant Ox & Klee, Köln

"Wir haben dieses Menü nebst Einstimmungen und Ausklängen als höchst kreativ und harmonisch empfunden. Daniel Gottschlich realisiert seine Ideen sehr konzentriert auf den Geschmacksreiz, ohne aber zu provozieren. Er verzichtet weitgehend auf überflüssige Dekorationselemente und richtet dennoch gekonnt fein an. Diese Küche ist deutlich entfernt von jeglicher klassischen Attitüde, sie ist eigenständig und dennoch gradlinig, ohne in einen Minimalismus zu verfallen, der lediglich ein Produkt in den Vordergrund stellen willen. Man ist geneigt, das alte Dollase-Wort vom „gelungenen Akkord“ zu bemühen, um das jeweilige Gesamterlebnis zu würdigen." (August 2019)

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Restaurant Ox & Klee, Köln

"Ganz dem Teamgedanken verbunden war unser Menü von allen Köchen des Hauses mit jeweils einem Gang bestückt worden. Daniel Gottschlich hatte seinen Mitarbeitern dabei freie Hand gelassen. Das Motto war „ein Kindheitserlebnis“. So waren die Gerichte fast alle in Gedanken an die Mütter komponiert, aber natürlich neu interpretiert. Sicher waren die Gänge untereinander abgestimmt worden; doch der Küchenchef versicherte, dass er seinem Team viele Freiheiten gelassen habe. So sei das Menü für uns gemacht und dadurch einmalig in seiner Zusammenstellung heute." (Mai 2019)

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Restaurant Ox & Klee, Köln

" Das war ein spannendes Menü, das den Gast durchaus fordert. Nicht alles ging für mich immer auf, weil manche Zusammenstellung doch sehr gewagt war. Andererseits habe ich ja durchaus Sympathie für Köche, die sich was trauen und auch in Kauf nehmen, dass einige Kombinationen mal nicht so funktionieren. An diesem Abend hat für mich das Menü eher schwach begonnen, aber dann merklich zugelegt. Sowohl Kalbskopfragout, als auch Meeräsche, Lammrücken und Dessert waren sehr überzeugend. Die Vorspeise hätte man auch noch dazu zählen können, wenn es dort nicht den Makel des zu festen Pulpos gegeben hätte.In Summe also mehr gute Gänge und damit eine überzeugende Leistung, die belegt, warum Daniel Gottschlich zu den besten Köchen in Köln gehört. Und vielleicht auch, warum der unvergessene Anthony Bourdain in einer Folge seines Formats „Parts Unknown“ über Köln auch das „Ox und Klee“ und Daniel Gottschlich portraitierte." (März 2019)

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Restaurant Phaedra, Köln

"Im „phaedra“ wird mediterran gekocht. Exaltierte Kombinationen sind die Sache von Kostas Tzikas nicht, dafür aber stimmige Kombinationen, sorgfältige Zubereitungen und ausgezeichnete Zutaten. Das Ambiente ist großstädtisch, der Service, den Tzikas auch häufig selbst mit übernimmt, aufmerksam und effizient. In der an guten Adressen in Köln ohnehin schon nicht armen Gastronomieszene ist das „phaedra“ eine schöne Ergänzung." (Juni 2019)

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Restaurant Poisson, Köln

"Das Lunch- und das Überraschungsmenü sind unbedingt ihren Preis wert. A-la-Carte gewählt, werden jedoch vier Gänge leicht über 100 Euro kommen können. Allerdings sind die Fische und Meerestiere von sehr hoher Qualität." (April 2015)

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Restaurant Pottkind, Köln

"Mit dem „Pottkind“ hat Köln eine weitere empfehlenswerte Adresse erhalten, die sich im Bistronomie-Segment erfolgreich platziert. Hier wird Küche mit Anspruch, aber ohne Attitüde praktiziert. Regionalität spielt hier eine entscheidende Rolle, aber es findet so selbstverständlich statt, dass es fern von bedeutungsschwerem Dogma daher kommt. Tatsächlich ist die Bezeichnung Heimatküche für den Küchenstil hier gar nicht so abwegig, wenn auch in deutlich zeitgemäßerem Gewand." (Juni 2019)

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Restaurant Tanica, Köln (Juli 2017)

"Das Tanica hat das Zeug dazu, sich zu einem Stammlokal zu entwickeln. Die Küche, die sich eigentlich gar nicht recht einsortieren lässt, weil sie munter cross-over kombiniert, worauf sie Lust hat, ist bei allem, was wir bisher probiert haben, sehr lecker. Klug reduziert ist nicht nur die Karte, sondern die Gerichte selbst auch. Das macht sie leicht zugänglich, sorgt aber trotzdem für die ein oder andere Überraschung. Und da, wo sie nicht überrascht, überzeugt sie mit großer Geschmacksfülle." (Juli 2017)

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Restaurant Thormann, Köln

"Die Zutaten wurden geschickt ausgewählt. Es wurden teilweise viele, aber harmonische Komponenten verwendet. Auf Luxus-Produkte wird weitgehend verzichtet. Das Menü sehe ich trotzdem als ziemlich günstig an. Es werde zugängliche und solide Weine zu noch moderaten Preisen angeboten."  (Januar 2018)

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Restaurant Zur Tant, Köln

"Lange hat mich ein Restaurant nicht mehr so positiv überrascht. Hier wird zwar nicht versucht das Rad neu zu erfinden. Aber hier kann man kochen, hat Geschmack und versteht Balance, und scheint keinerlei Kompromisse beim Einkauf zu machen. Der Service ist leger, angenehm und kenntnisreich, besonders auch in Bezug auf die verlockende und freundlich kalkulierte Weinkarte. Die Tante mit ihrem sympathischen Team verdient ein volleres Haus." (August 2018)

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Restaurant Zur Tant, Köln

"Besonders im Sommer könnte man das mit einem Spaziergang am Rhein verbinden. Auf jeden Fall ist in unseren Augen das Konzept gute Zutaten und gute Stimmung voll aufgegangen." (Dezember 2017)

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Kürten

Zur Mühle, Kürten (März 2015)

"Wir werden hier sicher nicht das letzte Ma(h)l gegessen haben." Mehr >>>

Odnethal

Zur Post*, Odenthal (März 2015)

"Die Post war für uns einer der Einstiege in die Sterneküche und begeistert uns seither immer wieder. Die Vielfalt der saisonalen Angebote überrascht uns auch nach vielen Besuchen. Zwischenzeitlich sind für mich die Wilbrand-Brüder auch wieder 'französischer' geworden. Und das gefällt mir sehr. Die Anklänge an Klassiker sind aber stets gepaart mit eigenständiger Handschrift und selbstsicher Umsetzung. Die Teller gefallen mir über alle Maßen. Ich möchte die Entwicklungsphasen, die ich bisher erleben konnte keinesfalls missen, doch genau die Gegenwart gefällt mir vorzüglich!" Mehr >>>

Zur Post*, Odenthal (November 2014)

"Die Post suche ich gerne auf: Hier schmeckt es mir (jedes Mal). Seit meinem ersten Besuch in der „Post“ bin ich immer wieder hier eingekehrt. Es ist mein Rekord für ein Restaurant. Und das hat einen Grund bzw. viele Gründe: die Küche und der Service sind einfach stimmig für mich."

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Velbert

Restaurant Haus Stemberg, Velbert

"Auch in fünfter Generation legen Stembergs Wert darauf, dass man immer ein Gasthaus war und es auch bleiben möchte. Der über die Jahre gewonnenen Auszeichnungen ist man sich sehr bewusst, will aber trotzdem keinerlei Hemmschwellen aufkommen lassen. Hier kann man bestellen, worauf immer man Lust hat. Auch an diesem Tag sitzen einträchtig Gäste beieinander, die nur zwei Gänge bestellen und andere, die ganze Menüs bestellen. Allen gemeinsam ist, dass sie wissen, wie sorgfältig hier gekocht wird. Ob es Klassiker sind, die moderat verfeinert sind oder Gerichte mit eindeutig kreativerem Touch. Und häufig, wie in unserem Menü, sind die Grenzen vollkommen fließend. Die Mischung macht's. Jedenfalls wird hier jeder fündig und glücklich. Die gelebte Gastfreundschaft tut ihr Übriges dazu." (Juni 2019)

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Restaurant Haus Stemberg, Velbert

"So stelle ich mir ein Ein-Sternerestaurant in Deutschland vor – klassische Gerichte Wirtshausküche und Kreationen aus dem Fine Dining Bereich auf einem Level mit gleicher Liebe und Präzision zubereitetet – das macht richtig Spaß. Da muss man nicht groß drüber nachdenken, denn die Gerichte sind zugänglich, aber nicht gewöhnlich. Man liest die Komponenten und hat schon eine gute Vorstellung, wie das Gericht schmeckt. Aber mit Schärfe oder Säure werden doch interessante und Geschmacksbilder aufgebaut, die den Gerichten genau die richtige Prise Spannung geben, ohne sich irgendwie zu verkünsteln." (März 2019)

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Wermelskirchen

Spatzenhof*, Wermelskirchen (Apriil 2015)

"Ich war im Spatzenhof essen und es gab viele tolle Momente bei diesem Besuch - Volltreffer" Mehr >>
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