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Der Feinschmecker-Guide

Auszeichnungen für Essigbrätlein und Haus Stemberg

In seiner Oktoberausgabe präsentiert das führende kulinarische Reisemagazin aus dem Hamburger Jahreszeiten Verlag seine beiden Favoriten für das Jahr 2021 und stellt dazu die 50 spannendsten Restaurants in Deutschland vor, aufgeteilt in fünf Kategorien.

„Mit dem „Koch des Jahres“ und dem „Restaurant des Jahres“ ehren wir zwei Protagonisten, die mit ihren Konzepten nicht nur die Gäste begeistern, sondern auch wichtige Impulse setzen, und das nicht erst, seit der Zeitgeist es verlangt. Wir stellen außerdem 50 spannende deutsche Restaurants in fünf Kategorien vor, die maßgebliche Akzente setzen und die neue Genusskultur hierzulande prägen“, sagt Chefredakteurin Deborah Middelhoff. „Sie stehen stellvertretend für viele Köche und Gastronomen, die in den vergangenen herausfordernden Monaten nicht im Stillstand verharrten, sondern die Zeit nutzten, um sich zu hinterfragen und

weiterzuentwickeln.“

„Koch des Jahres 2021“: Andree Köthe & Yves Ollech, Essigbrätlein, Nürnberg

Andree Köthe und sein Partner Yves Ollech rückten Gemüse in den Mittelpunkt ihrer Teller, lange bevor es Trend wurde – sie sind damit die Wegbereiter der grünen Welle. 365 Tage im Jahr ist Andree Köthe ab sechs Uhr im Nürnberger Umland unterwegs. Dort sammelt er all das, was die Küche des „Essigbrätleins“ so tagesfrisch und unverwechselbar macht, von vergessenen Kräutern wie Ackerheller oder Hirtentäschel über Wurzeln, Triebe, Blätter und Stiele bis hin zu Dill- oder Scheinquittenblüten. Was er von diesen Streifzügen (und erst in zweiter Linie von Wochenmarkt oder kleinen Produzenten) mitbringt, verarbeiten er und Ollech zu Gerichten, die mit ihrem Ideenreichtum und ihrer Würzkunst ebenso sinnlich reizvoll wie intellektuell anspruchsvoll sind – und dabei gänzlich unprätentiös daherkommen. Mit seiner ureigenen Stilistik und dem Streben nach naturnah-puristischer Aromatik prägt Köthe in Franken eine ganze Generation junger Köche – und verblüfft seine Gäste immer wieder aufs Neue.

„Restaurant des Jahres 2021“:Haus Stemberg, Velbert

Das Gourmetgasthaus im Bergischen zeigt, wie Genuss in allen Facetten unter einem Dach perfekt gelebt wird: Das Konzept „Zwei Küchen von einem Herd“ ist mittlerweile vielfach kopiert – zumeist allerdings wirtschaftlichen Erfordernissen geschuldet. Sascha Stemberg lebt diese Philosophie im Familienbetrieb aus Überzeugung. Das große Menü im Kaminzimmer oder hausgemachte Blutwurst im moderner gehaltenen Wintergarten – hier geht alles ohne Einschränkung. Und zwar jeweils in der gleichen erstklassigen Qualität und mit der gleichen Sorgfalt zubereitet. Wohlfühlen sollen sich hier auch die Mitarbeiter: Deshalb hat das Haus jetzt an fünf Tagen abends länger geöffnet, mittags nur noch am Samstag und Sonntag. Das schafft unter anderem Arbeitsbedingungen, die für ein motiviertes Team sorgen und sichert damit auch den Gästen eine perfekte Rundumversorgung auf Topniveau!

Der große FEINSCHMECKER-Restaurantguide mit den 500 besten Restaurants in Deutschland wird mit der Märzausgabe Anfang Februar 2022 erscheinen. „Faire Tests mit verlässlicher Aussagekraft für die Gäste sind erst seit Kurzem wieder möglich, weil anhaltende Beschränkungen und Herausforderungen den Normalbetrieb erschwerten und einige Restaurants überhaupt erst nach der Sommerpause wieder öffneten“, so Chefredakteurin Deborah Middelhoff. “DER FEINSCHMECKER soll Gästen und Gastronomen post Covid eine verlässliche Orientierung sein.”

Frühere Ausgaben des Der Feinschmecker-Guides

Der Feinschmecker: Erstmals mit B-Note für das Gesamterlebnis

(05.02.2021) Wegen der Corona-bedingten Ausnahmesituation in der Gastronomie erscheint der große Guide „Die 500 besten Restaurants in Deutschland“ von dem führenden deutschen Magazin für Genuss, Reisen und Lebensart, DER FEINSCHMECKER, jetzt mit der März-Ausgabe 2021.

Mit dem Guide gibt die Redaktion den Lesern in einer Print- und Digitalversion auf www.feinschmecker.de einen aktuellen Überblick über das Angebot der besten deutschen Restaurants – mit einer wichtigen Neuerung: Erstmals vergibt DER FEINSCHMECKER zusätzlich eine „B-Note“ für das Gesamterlebnis, sie beschreibt den Gastlichkeits- bzw. Wohlfühlfaktor. „Gäste haben heute vielseitige internationale Erfahrungen in sehr guten Restaurants, da genügt es nicht mehr, allein einen eindrucksvollen Teller zu kreieren, um sie nachhaltig zu begeistern“, erklärt Chefredakteurin Deborah Gottlieb. „Der Wohlfühlfaktor, die Gastlichkeit ist den Gästen heute ebenso wichtig wie eine erstklassige Küchenleistung. Deshalb bewertet DER FEINSCHMECKER mit seinen roten F auch weiterhin hauptsächlich die Küche eines Restaurants, gibt aber mit einem Fazit, das einer Art B-Note gleichkommt, auch eine klassifizierte Beschreibung des Gesamterlebnisses.“ Zusätzlich sind die Texte zu den Restaurants jetzt übersichtlich nach Kriterien strukturiert.

Pandemie-bedingt hat das Magazin aus Gründen der Fairness die Bewertungen des Vorjahres dort fortgeschrieben, wo es keine grundlegenden Veränderungen gab. War das doch der Fall, wurde sie ausgesetzt. „Es gab kaum ein Restaurant, das im vergangenen Jahr angesichts der Restriktionen zwischen den beiden Zwangsschließungen unter normalen Bedingungen arbeiten konnte. Deshalb halten wir es nicht für fair, unter diesen Bedingungen etwas zu bewerten, das nicht einer regulären Situation entspricht“, so Chefredakteurin Deborah Gottlieb. „Das wissen auch die Gäste und Leser.“ Das Fortschreiben der Bewertung sei deshalb nur fair und eine Unterstützung der gebeutelten Gastronomie.

In der aktuellen Ausgabe zeichnet das Magazin aus dem Hamburger Jahreszeiten Verlag außerdem die Besten der Branche aus.

Koch des Jahres 2020: Felix Schneider, Sosein, Heroldsberg

Unter den Köchen der deutschen Topliga gehört Felix Schneider zu den kompromisslosesten Vertretern seiner Zunft – oder auch zu den konsequentesten. Im Heroldsberger Gasthaus hat er seine stringente Interpretation der Regionalküche kontinuierlich weiterentwickelt. Er sammelt nicht nur wie viele andere auch Pilze im Wald, baut Gemüse an und backt Brot. Er stellt Butter selbst her und produziert eine Variante der altrömischen Würzsauce Garum aus fermentierten Fischabschnitten. Vor allem aber geht es Felix Schneider um den absoluten Höhepunkt eines Produktes. Deshalb arbeitet er mit zahlreichen Bauern, Gärtnern und Jägern eng zusammen, um die besten Zutaten zu bekommen – und diese dann genauso konsequent durchdekliniert zu servieren. Mit seiner Konsequenz regt Felix Schneider zum Nachdenken an – und leistet so einen wertvollen Beitrag für bewussten Genuss und Wertschätzung von Ressourcen.

Restaurant des Jahres 2020: ammolite, Rust

So kosmopolitisch und glamourös wie das „ammolite“ in Rust sind nur wenige Toprestaurants hierzulande: im Erdgeschoss eine Farbwelt in Gold, Aubergine und Silber, schimmernde Organzavorhänge trennen die Tische. Ein spektakuläres Kunstwerk am Eingang aus farbigen Glasfäden ist eine Hommage an den namensgebenden Schmuckstein. Peter Hagen-Wiest  füllt diesen Rahmen mit einer geschmackssatten, herrlich sinnlichen, modernen Hochküche mit internationalen Topprodukten. Besser kann die Verbindung von Heimat und weiter Welt kaum gelingen. Der exzellente, aber kein bisschen steife Service unter Leitung von Sommelier Marco Gerlach und die umfang­reiche Weinauswahl mit 450 Positionen sorgen für ein herausragendes Gesamterlebnis.

Die weiteren FEINSCHMECKER Auszeichnungen

Die besten deutschen Köche

Gastgeberin des Jahres:

  • Janine Woltaire, Horváth, Berlin: So geht Service 2021: Sie braucht keine Floskeln und Attitüden, sondern begegnet jedem Gast individuell, mit viel Herz, Einfühlungsvermögen und bester Kenntnis von Gerichten und passenden Weinen.

Die besten deutsche Gastgeber:

Sommelière des Jahres:

Stefanie Hehn, Lakeside, Hamburg; Nicht nur beeindruckendes Fachwissen (sie bestand gerade die schwierige Prüfung zum Master Sommelier), sondern auch Humor und ein offenes Ohr für die Wünsche der Gäste zeichnen sie aus.

Die besten deutschen Sommeliers:

Die Märzausgabe von DER FEINSCHMECKER mit dem Guide „Die besten Restaurants 2021“ ist für 11,90 Euro ab sofort im Handel erhältlich. www.feinschmecker.de

Der Feinschmecker

Felix Schneider ist Koch des Jahres

Guide

Weitere Auszeichnungen für das Ammolite, das Haus Stemberg, die Gutsküche Tangstedt, das Rutz, das bianc, das Essigbrätlein, den Meyers Keller, das Alexander Herrmann by Tobias Bätz und das Tulus Lotrek

Felix Schneider, Sosein
Ammolite

HAMBURG. Das Magzin DER FEINSCHMECKER vergibt die begehrten Gastro Awards und überarbeitet die Restaurantkritik mit dem Guide „Die 500 besten Restaurants für jeden Tag 2020/21“ In seiner Oktoberausgabe, die am 9. September erscheint, zeichnet das kulinarische Reisemagazin aus dem Hamburger Jahreszeiten Verlag wieder die Besten der Branche in zehn Kategorien mit den FEINSCHMECKER Gastro Awards aus.

„In einer herausfordernden Zeit, zeigt sich, wer mit den  richtigen Konzepten und Ideen gut gerüstet ist, und wer etwas bewegen kann“, sagt Chefredakteurin Deborah Gottlieb. „Wir zeichnen in diesem Jahr zehn Gastronomen und Köche aus, die uns nicht nur auf besondere Weise mit ihrem kulinarischen Angebot überzeugen, sondern auch Vorbildcharakter beweisen. In diesem Kontext vergibt DER FEINSCHMECKER 2020 erstmals auch den Sonderpreis Solidarität.“

Die Preisträger der FEINSCHMECKER Gastro Awards 2020

Koch des Jahres: Felix Schneider, Sosein, Heroldsberg

Unter den Köchen der deutschen Topliga gehört Felix Schneider zu den kompromisslosesten Vertretern seiner Zunft. Im Heroldsberger Gasthaus hat er seine stringente Interpretation der Regionalküche kontinuierlich weiterentwickelt. Er sammelt nicht nur wie viele andere Pilze im Wald, baut Gemüse an und backt Brot. Er arbeitet mit Bauern, Gärtnern und Jägern eng zusammen, um die besten Zutaten zum perfekten Zeitpunkt zu bekommen – und diese dann genauso konsequent durchdekliniert zu servieren. Tiere werden grundsätzlich ganz verarbeitet und außerdem stressarm geschlachtet. Kochen ist für Felix Schneider nicht einfach eine Zubereitungsmethode, sondern eine Einstellung. Mit seiner Konsequenz regt er zum Nachdenken an – und leistet so einen wertvollen Beitrag für bewussten Genuss und Wertschätzung von Ressourcen.

Restaurant des Jahres“ „Ammolite, Rust

So kosmopolitisch und glamourös sind nur wenige Toprestaurants hierzulande! Peter Hagen-Wiest begeistert im Europapark in Rust mit einer geschmackssatten, herrlich sinnlichen modernen Hochküche. Der sympathische Österreicher konzipiert hochpräzise, zeitgemäße Klassik in zwei Menüs: „Black Forest Cuisine“ mit heimischen Zutaten und „Around the World“ mit internationalen Topprodukten. Besser kann die Verbindung von Heimat und weiter Welt kaum gelingen. Der exzellente, aber kein bisschen steife Service und die umfangreiche Weinauswahl mit 450 Positionen sorgen für ein herausragendes Gesamterlebnis.

Die weiteren FEINSCHMECKER Gastro-Awards:

Wo andere Magazine in der Krise aussetzten, zeigt DER FEINSCHMECKER nicht nur kontinuierlich Präsenz, sondern überarbeitet auch seine Restaurantkritik. Mit der Oktoberausgabe erscheint der beliebte Guide „Die 500 besten Restaurants für jeden Tag“ in neuer, noch nutzerfreundlicherer Form.

„Die Atmosphäre und der Anlass, für den ein Restaurant geeignet ist, ist heute für viele Gäste ebenso wichtig wie die Qualität der Küche“, so Chefredakteurin Deborah Gottlieb. Die neue Textform des FEINSCHMECKER Guides stellt diese und andere wichtige Aspekte zu jedem der 500 Restaurants von Sylt bis zum Bodensee übersichtlich und transparent dar und liefert seinen Lesern so auch jeweils Informationen zum Wohlfühlfaktor eines Lokals.

Die Oktoberausgabe von DER FEINSCHMECKER mit dem Guide „Die besten Restaurants für jeden Tag 2020/21“ ist für 11,90 Euro ab dem 9. September im Handel erhältlich.

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Der Feinschmecker

Eric Menchon ist Koch des Jahres

Guide, Nordrhein-Westfalen

Magazin vergibt Awards und bewertet 500 Restaurants

Eric MenchonEric Menchon
Eric Menchon
Restaurant Tim RaueRestaurant Tim Raue
Restaurant Tim Raue

HAMBURG. Das Magazin Der Feinschmecker hat die seiner Meinung nach besten 500 Restaurants bewertet. Der Guide erscheint am 11. September in der neuen Ausgabe. Darüber hinaus vergibt Der Feinschmecker folgende Awards:

"Koch des Jahres" wird Eric Menchon vom Le Moissonnier in Köln. Die Begründung der Redaktion lautet: „

Nur selten werden Tradition und Moderne so gelungen kulinarisch verbunden wie in der charmanten, lebhaften Jugendstilbistro-Atmosphäre!  Eric Menchon gehört zu jenen Spitzenköchen, die sich nicht ständig selbst neu erfinden müssen und in den Mittelpunkt einer Inszenierung rücken. Dabei könnte er das ohne Weiteres, ist sein Stil doch unverwechselbar. Er steht souverän und unerschütterlich für sich selbst und ist dennoch so zeitgemäß wie wenige andere: Jedes seiner im Französischen verwurzelten und dabei weltoffenen Gerichte ist ein kleines Menü, teils auf mehreren Tellern angerichtet. Ein Hochgenuss, egal in welcher Reihenfolge Sie essen: Es erklärt sich alles wunderbar von selbst. Très français ist auch die Weinkarte mit Prestigeweinen und Eigenimporten. Das muss man lieben!“

"Restaurant des Jahres" wird das Tim Raue in Berlin. „Um in Tim Raues Restaurant zu essen, planen auch ausländische Gäste extra eine Reise, weil es zu den wenigen deutschen Top-Adressen gehört, die zumeist ausgebucht sind. Das liegt nicht nur daran, dass der Berliner international präsent ist, sondern auch daran, dass man in dem modern-urbanen Restaurant unbelastet von Belehrungs-Kanon und Weltverbesserungsanspruch in kultiviert-legerer Atmosphäre schwelgen darf. Eine unverwechselbare, moderne Küche auf Spitzenniveau, die unter den Einflüssen Asiens vor allem jene aus China ganz eigen interpretiert, dazu kommt eine herausragende Getränkebegleitung von André Macionga, der aus 1200 Weinen gern und oft wunderbar gereifte Abfüllungen öffnet. Marie-Anne Raue sorgt für die heiter-beschwingte Atmosphäre, wie es sie so in keinem anderen deutschen Spitzenrestaurant gibt. Moderne, kosmopolitische Spitzenküche par excellence!“, begründet Der Feinschmecker seine Entscheidung.

Die weiteren FEINSCHMECKER Gastro-Awards:

  • Sommelière des Jahres: Bärbel Ring, Söl'ring Hof, Sylt
  • Gastgeber des Jahres: Markus Klaas, Werneckhof by Geisel, München
  • Patissier des Jahres: René Frank, Coda, Berlin
  • Weinkarte des Jahres: Schwarzer Adler, Vogtsburg
  • Nachhaltiges Konzept des Jahres: 100/200, Hamburg
  • Innovative Küche des Jahres: Intense, Kallstadt
  • Lebensleistung des Jahres: Hans Haas, Tantris, München

Außerdem präsentiert DER FEINSCHMECKER "The next Generation", junge Köche, von denen wir noch Großes erwarten dürfen, sowie eine umfassende Übersicht mit den höchstbewerteten Adressen.

Für den großen Restaurant-Guide wurden auch in diesem Jahr wieder alle Lokale neu mit bis zu fünf FEINSCHMECKER-Punkten bewertet. Die Bewertung ist jetzt noch übersichtlicher, das prägnante rote "F" wurde ebenfalls überarbeitet und hat jetzt ein besonders hochwertiges Erscheinungsbild. Der Guide enthält alle wichtigen Informationen: Beschreibungen von Küchenstilen, beispielhafte Gerichte, einen Eindruck vom Ambiente sowie Angaben von Preisen und alle wichtigen Daten für die Reservierung. Die Oktoberausgabe von DER FEINSCHMECKER mit dem Guide "Die besten Restaurants 2020" ist für 11,90 Euro ab dem 11. September im Handel erhältlich.

Restaurant-Guide

Der Feinschmecker zeichnet die 500 besten Restaurants aus

Clemens Rambichler ist "Koch des Jahres", das Intense in Kallstadt "Restaurant des Jahres"

HAMBURG. Das Magazin DER FEINSCHMECKER hat auch in diesem Jahr wieder die Top-Restaurants in dem großen Guide "Die 500 besten Restaurants in Deutschland 2018/2019" bewertet. Er liegt der Oktoberausgabe des Magazins bei und enthält auf 258 Seiten aktuelle Empfehlungen der Redaktion von Sylt bis zum Bodensee. Wie bereits gemeldet, zeichnet das Magazin zwei Lokale erneut für ganz besondere Leistungen und Konzepte aus.

"Koch des Jahres": Clemens Rambichler, "Sonnora", Dreis

Rund sechs Jahre hatte Clemens Rambichler an der Seite von Helmut Thieltges gearbeitet, als dieser 2017 plötzlich verstarb. Der heute erst 30-Jährige bekam die Chance seines Lebens - und nutzte sie: Obgleich die Fußstapfen gewaltig sind, in die der Nachfolger tritt, führt er das kulinarische Erbe seines Lehrmeisters mit Respekt auf Augenhöhe fort und lässt sensibel eigene Akzente einfließen. Wenn einer ein Erbe dieser Dimension so souverän und zugleich bescheiden antritt - und erfüllt -, gebührt ihm höchste Anerkennung!

"Restaurant des Jahres": "Intense", Kallstadt

Zusammen mit seiner Lebensgefährtin Bettina Thiel, die sich um Gäste und Weine kümmert, tauschte Benjamin Peifer das Neustädter "Urgestein" in Kallstadt gegen sein eigenes Restaurant - ohne potenten Investor im Hintergrund! Und hier trägt alles seine Handschrift: Den puristischen Gastraum unter einem Kreuzgewölbe mit wenigen stilvollen Holztischen hat er selbst mitgestaltet, und auch sonst wird alles selbst gemacht. Das Ergebnis präsentiert Peifer in einem 15-teiligen Überraschungsmenü, eine animierende, moderne deutsche Küche, die auch international beeindrucken kann.

Außerdem präsentiert DER FEINSCHMECKER "The next Generation", junge Köche, von denen wir noch Großes erwarten dürfen, sowie eine umfassende Liste mit den höchstbewerteten Adressen. Für den großen Restaurant-Guide wurden auch in diesem Jahr wieder alle Lokale neu mit bis zu fünf FEINSCHMECKER-Punkten bewertet. Er bietet alles, was man für eine Reservierung benötigt: Beschreibungen von Küchenstilen, beispielhafte Gerichte, einen Eindruck vom Ambiente sowie Angaben von Preisen und alle wichtigen Daten.

Die Oktoberausgabe von DER FEINSCHMECKER mit dem Guide "Die besten Restaurants 2018/2019" ist für 9,95 Euro ab sofort im Handel erhältlich

Der Feinschmecker

Clemens Rambichler ist "Koch des Jahres"

Benjamin Peifers Intense als "Restaurant des Jahres" ausgezeichnet

Clemens RambichlerClemens Rambichler
Clemens Rambichler
Benjamin PeiferBenjamin Peifer
Benjamin Peifer

HAMBURG. Das Magazin "Der Feinschmecker" zeichnet Clemens Rambichler als Koch des Jahres aus. Der Verlag hat dies zwar noch nicht offiziell mitgeteilt, aber der Küchenchef des mit drei Sternen bewerteten Restaurants Sonnora veröffentlichte Fotos, die Auszüge aus der neuen Ausgabe des Magazins zeigen. Clemens Rambichler hatte vor gut einem Jahr, nach dem Tod von Helmut Thieltges, die Leitung der Küche des Sonnora übernommen und dessen kulinarische Linie fortgesetzt und um eigene Ideen ergänzt.

Bereits gestern hatte Benjamin Peifer bekannt gegeben, dass Der Feinschmecker sein Restaurant Intense in Kallstadt zum "Restaurant des Jahres" gekürt hat. Das Intense hatte er im vergangenen Oktober eröffnet. Benjamin Peifer kocht dort Gerichte, die immer wieder kulinarische Traditionen seiner pfälzischen Heimatregion aufnehmen und neu darstellen.

"Der Feinschmecker": Nils Henkel ist "Koch des Jahres"

Das Schanz in Piesport ist das Restaurant des Jahres

Nils HenkelNils Henkel
Nils Henkel
GEISENHEIM. Das Magazin Der Feinschmecker hat Nils Henkel zu seinem "Koch des Jahres" erklärt. Damit erhält Henkel die erste wichtige Auszeichnung nachdem er im Frühjahr Küchenchef im Restaurant Schwarzenstein wurde. Nach zwei Jahren Pause sei sein Comeback "fulminant", meint das Magazin. Die Gerichte seiner Pure Nature-Küche seien spannungsreicher als noch zu Zeiten im Restaurant Lerbach. „Die Freude ist groß und die Anerkennung ein riesiger Motivationsschub für das gesamte Team“, so kommentiert Nils Henkel die hohe Auszeichnung. "Selbstverständlich gilt diese Auszeichnung nicht nur mir allein, sondern ist eine Teamleistung, die ich nach so kurzer Zeit nicht für möglich gehalten hätte. Dafür möchte allen Mitarbeitern vom Relais & Châteaux Hotel Burg Schwarzenstein, aber insbesondere natürlich meinem Küchen- und Service Team für die außerordentliche Leistung danken."

Restaurant des Jahres: Schanz. Restaurant, Piesport

Die Auszeichnung als "Restaurant des Jahres" vergibt Der Feinschmecker an das Schanz in Piesport. Es sei ein rundum überzeugendes Genuss-Refugium mit Restaurant, Hotel und Weinhaus. Thomas Schanz führe den Betrieb der Eltern beispielhaft in die Zukunft: In seinem zeitgenössischen Lokal im kantig- eleganten Architektenlook mit Moselschiefer-Akzenten setze er in der traditionsverbundenen Region Maßstäbe, lautet die Begründung der Redaktion. Die Gäste erwartet ein "ganzheitliches Erlebnis mit einer feinsinnig ausbalancierten, weltläufigen Spitzenküche, die sich nur bei besten Zutaten bedient.
So geht moderner Genuss auf Top-Niveau!", heißt es in der Begründung des Magazins.
 
Für den großen Restaurant-Guide wurden auch in diesem Jahr wieder alle Lokale neu mit bis zu fünf FEINSCHMECKER-Punkten bewertet. Die Oktoberausgabe mit dem Guide "Die besten Restaurants 2017/2018" ist für 9,95 Euro ab Mittwoch, 13. September, im Handel erhältlich.

Jan Hartwig ist Koch des Jahres des FEINSCHMECKER

Magazin zeichnet Berliner Restaurant Nobelhart & Schmutizg als Restaurant des Jahres aus

Jan Hartwig
Ein ausdruckstarkes Gericht von Jan Hartwig: Marinierter Kalbskopf & Saiblingskaviar, confierte Kartoffel, Apfel & Dill
Mischa Schäfer und Billy Wagner - Koch und Wirt.
HAMBURG. Das Magazin DER FEINSCHMECKER hat den Zwei-Sternekoch Jan Hartwig aus dem Atelier im Hotel Bayerischer Hof  zu seinem Koch des Jahres gekürt. Als Restaurant des Jahres zeichnet die Zeitschrift das Nobelhart & Schmutzig in Berlin aus. Jan Hartwig führt erst seit zwei Jahren Regie im Münchner Atelier. In der Zeit habe er  eine geradezu beispielhaft rasante Entwicklung hingelegt, begründet die Redaktion ihr Entscheidung. Wohl noch nie habe sich ein junger Koch, der zuvor Souschef in einem anderen Spitzenrestaurant war (Aqua), so schnell und so eindrucksvoll emanzipiert und seine eigene Handschrift entwickelt. Mit seiner jungen deutschen Küche gelingt ihm meisterhaft die moderne Verbindung von Heimatnähe und Weltläufigkeit, meint DER FEINSCHMECKER. Mitglieder des Gourmet-Clubs von Restaurant-Ranglisten.de konnten dies jüngst beim Menü des Monats feststellen. Als radikal, aber überzeugend beschreibt DER FEINSCHMECKER das Konzept des Berliner Nobelhart & Schmutzig: In der Küche von Micha Schäfer werden ausschließlich Zutaten der Region verwendet, das unverfälschte Produkt steht im Mittelpunkt. Es gibt gratis Leitungswasser und Essen, das man auch anfassen soll. Dazu eine höchst spannende Weinbegleitung von Patron Billy Wagner. Ein authentisches Erlebnis und ein Konzept, das sich von den vielen Trendlokalen durch höchste Professionalität und kompromisslosen Qualitätsanspruch abhebt. Es inspiriert und beflügelt die Genusslandschaft. Das Magazin DER FEINSCHMECKER kürt Deutschlands beste Restaurants: Noch nie war die Gastro-Szene bei uns so spannend wie heute! Neue Konzepte, lässige Bistros, Weltklasseküche: Neue und bekannte Lokale liefern sich einen Wettstreit um die besten Genusserlebnisse.Damit die Gäste einen Überblick über alle wichtigen Lokale haben, gibt Deutschlands führendes Magazin für Reisen, Genuss und Lebensart aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG auch dieses Jahr wieder den großen Guide „Die 500 besten Restaurants in Deutschland 2016/2017“ heraus. Er liegt der Oktoberausgabe bei und enthält auf 258 Seiten Empfehlungen der Redaktion von Sylt bis zum Bodensee. Für den großen Restaurant-Guide wurden auch in diesem Jahr wieder alle Lokale neu mit bis zu fünf FEINSCHMECKER-Punkten bewertet. Der Guide bietet alles, was man für eine Reservierung benötigt: Beschreibungen von Küchenstilen, beispielhafte Gerichte, einen Eindruck vom Ambiente sowie Angaben von Preisen und alle wichtigen Daten. Die Oktoberausgabe von DER FEINSCHMECKER mit dem Guide „Die besten Restaurants 2016/2017“ ist für 9,95 Euro ab Mittwoch, 14. September, im Handel erhältlich.DER FEINSCHMECKER eröffnet alljährlich die Saison der Guides für das kommende Jahr. Die Bewertungen der Redaktion fließen ein in die Deutschland-Rangliste 2017 von Restaurant-Ranglisten.de, die voraussichtlich Mitte Dezember veröffentlicht wird. Gourmet-Berichte über das Atelier und Jan HartwigGourmet-Berichte über das Nobelhart & Schmutzig

Tohru Nakamura ist "Koch des Jahres"

DER FEINSCHMECKER zeichnet Münchner Sternekoch aus

MÜNCHEN. Der Küchenchef des Münchner Sternerestaurants Geisels Werneckhof, Tohru Nakamura, ist für das Magazin DER FEINSCHMECKER der „Koch des Jahres 2015“.   Seit dem Früjahr 2013 ist der Sohn einer deutschen Mutter und eines japanischen Vaters in dem Restaurant in der Werneckstraße im Stadtteil Schwabing  Küchenchef. Seitdem hat er dem traditionsreichen Restaurant mit seinem individuellen Stil zu internationaler Anerkennung verholfen. So wurde der Werneckhof auf Anhieb mit einem Michelin Stern und 17 Gault Millau Punkten ausgezeichnet. DER FEINSCHMECKER hob seine Einstiegswertung von 3 F im Jahr 2013 im Folgejahr dann sogar auf 4 F an. Der 1983 in München geborene Küchenchef blickt in seiner beruflichen Laufbahn bereits auf eindrucksvolle Stationen zurück. Nach seiner Kochausbildung bei Sternekoch Martin Fauster im Hotel Königshof, der wie der Werneckhof zu den Geisel Privathotels gehört, sammelte Tohru Nakamura wertvolle Erfahrungen in renommierten Gourmetrestaurants im In- und Ausland – darunter so namhafte Adressen wie das Restaurant Vendôme von Joachim Wissler und das Oud Sluis von Sergio Herman. Einblicke in die klassische japanische Küche gewann er zudem mit Hilfe von mehrwöchigen Praktika in verschiedenen Restaurants in Tokyo.  Ausschlaggebend für die Auszeichnung von Tohru Nakamura in der Kategorie „Koch des Jahres“ war laut Chefredakteurin Madeleine Jakits die „eigenständige, interessante Küche auf beständig hohem Niveau“. „Seit wir Geisels Werneckhof mit neuem Küchenkonzept wiedereröffnet haben, sind gerade einmal zweieinhalb Jahre vergangen, in denen wir als Team so viel erreicht haben. Diese Auszeichnung zum ‚Koch des Jahres‘ ist für mich persönlich natürlich etwas ganz besonderes. Das macht mich stolz und ich möchte auch meinem Team um Julia Pleintinger, Gerald Desmousseaux, Dominik Schmid und Fabian Kugler danken, die einen bedeutenden Anteil an diesem Erfolg haben“, kommentiert Tohru Nakamura die Auszeichnung. 
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