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Restaurant-Kritiken Großbritannien

Bray

Restaurant The Fat Duck, Bray

"Viele Ideen aus dem Fat Duck kenne ich aus anderen Restaurants. Ich erkenne nun, dass dies alles Kopien sind. Für einen Freund der modernen Hochküche ist es aus meiner Sicht ein Muss dieses Original mal zu erleben. Erfreulicherweise zeigt es in einigen Gängen auch eine große kulinarische Substanz. Mir fällt kaum ein Restaurant mit dieser Bandbreite auf der Klaviatur ein, vom klassisch gekochten Gang bis hin zur molekularen Konstruktion. Dass sich dabei einige banale Umsetzungen in das Menü einreihen verzeihe ich angesichts der Top-Leistung in den entscheidenden Gängen gern." (September 2018)

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Restaurant The Fat Duck, Bray

"Nach über 4 Stunden ging ein interessanter unterhaltsamer Abend zu Ende. Das Essen war ausgezeichnet wobei es manchmal schwer fiel sich richtig auf das Essen zu konzentrieren, aber hier zählt das Gesamterlebnis. Ohne die Show würde das Essen aber auch funktionieren." (Juni 2018)

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London

Alain Ducasse at Dorchester, London

"Zwar das günstigste aller meiner Drei-Sterne-Besuche bislang, aber dafür eine uninspirierende Küche, die die Hochmomente vermissen ließ. Und das obwohl ich mich bereits à la Carte für die Signature-Gerichte COOKPOT of seasonal vegetables and fruit, HALIBUT, oyster and seaweed sowie den BABA like in Monte-Carlo entschieden hatte. Lediglich der Baba au Rhum (dafür mit sehr viel, teilweise schon zu viel Rum) konnte das Niveau halten. In Summe würde ich hier eher 2 als 3 Sterne für angemessen halten. Unterboten wurde die Küche allerdings vom Service, der dem gebotenen eines 3-Sterne-Hauses mit französischem Stolz nicht entsprach: Vergessene Weine zu den Hauptgängen samt Ausreden von "Missverständnissen" (da wir nie gefragt wurden frage ich mich noch woher das kam), umgestoßene Wassergläser ohne Entschuldigung oder Nachfüllen sowie als Krönung der falsche Rum zum Dessert. Zwar wurde ich lange und ausgiebig gefragt welche der fünf gebotenen Rum-Sorten mir für das Dessert am besten gefallen würden - aber das bringt ja alles nichts, wenn dann auf die Schnelle der Falsche (und davon auch zu viel) drübergegossen wird." (November 2017)

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Restaurant Anglo, London

"Insgesamt war dies ein sehr gutes Menü auf einem durchweg hohen Niveau. Mark Jarvis versteht es, seinen Gerichten einen ganz klaren aromatischen Fokus zu geben.Dabei hilft sicherlich, dass er sich zu beschränken weiß und die Teller nicht überlädt. Mehr als drei Grundkomponenten wird man selten finden, was den eigentlichen Hauptzutaten genügend Raum lässt, sich zu entfalten." (September 2018)

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Restaurant Bibendum, London

"Ein Menü, das sehr klassische, französisch fundierte Züge hatte. Vermutlich keine allzu große Überraschung für jemanden, der in Lyon geboren wurde und im Laufe seiner Karriere neben vielen anderen Stationen auch bei Fernand Point, Alain Passard und Alain Ducasse gearbeitet hatte. Dennoch ist Bosis Küche eine, die mit, nennen wir es ruhig, britischem Understatement daher kommt. Unter einer häufig zwar eleganten, aber eher zurück genommenen Präsentation verbirgt sich bei jedem Gericht ein sehr akkurat ausgeprägtes Geschmacksbild. Auf unnötige Effekthascherei verzichtet Claude Bosi zugunsten intelligent komponierter Gänge mit exzellenten Zutaten und dem ein oder anderen Überraschungsmoment. Das wirkt ausgesprochen souverän und ist seine zwei Sterne vollends wert." (August 2018)

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Restaurant Bonhams

"Das Restaurant das gleich benannten Auktionshauses. Da hier oftmals Spitzenweine zu Spitzenpreisen aus der Auktion abgegriffen werden, macht man hier nichts falsch sich auf die Sommeliere zu verlassen. Bei unserer Reise wurden hier mit Abstand glasweise die wohlschmeckendsten Weine kredenzt. Ich empfand das Essen mit €140 für ein Lunch zu zweit als etwas teurer, aber hier fließt das Geld schlicht und einfach in die Qualität. Die Küche zeigte sich bei unserem Besuch ohne Zweifel auf Ein-Sterne-Niveau. Das Gebotene war dann aber für mein Empfinden etwas langweilig klassische französisch-orientierte Einsterner-Küche (Schwertmuscheln in zerlassener Butter, ein fleischiger Monkfish in Langoustine Bisque), dem Münchener besternten "Les Deux" sehr sehr ähnlich, und gleichzeitig war nur ein anderer Tisch neben uns besetzt (wir waren am ersten Tag nach der Sommerpause mittags da). So kommt dann keine Freude auf. Qualitativ ohne Zweifel sehr gut und schmackhaft, kann man aber so eins-zu-eins auch in Deutschland jederzeit reservieren. Würde ich in Zukunft nur für ein Business-Lunch in Betracht ziehen oder, wenn man sich mal auf sehr guten Wein konzentrieren möchte aber nebenbei auch gut essen will." (November 2017)

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Restaurant Gordon Ramsay, London

"Die Teller im RestaurantGorodpn Ramsay sind bildschön gestaltet, die Aromen der Produkte sind klar, filigran und sehr präzise herausgearbeitet.Das wirkt sehr elegeant. Aromatische Überraschungen gibt es nicht. Das kann man – je nach persönlicher Vorliebe - als puristisch mögen, oder als zu einfach kritisieren. Dank exzellenter Produkte und der präzisen Ausführung tendiere ich zum Ersteren. Mehr als das i-Tüpfelchen ist aber Service, der formvollendet, sympathisch und empathisch den Abend gestaltet. Sowohl die Küche, als auch der Service haben internationales Format."

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Restaurant Hedone, London

"Die Küche des Hedone überzeugt durch die Verwendung von Produkten, die Referenzqualität erreichen oder ihr sehr nahe kommen. Besonders dann wenn sie diese mit wenigen weiteren Aromen und sehr fokussiert in Szene setzt, haben auch die Gerichte Top-Niveau. Manchmal verliert sich dieser Fokus etwas, wenn die Beilagen sich nicht so recht unterordnen wollen. Dennoch war dies für mich in der Summe das beste Menü unserer London-Reise.
Den Besuch des Hedone habe ich sehr genossen. Wir saßen in einem praktisch leeren Restaurant, konnten ein wenig den Köchen bei der Zubereitung unserer Speisen und der Vorbereitung des Abendgeschäfts zuschauen und wurden vom den sympathischen Servicemitarbeiterinnen gut versorgt und über die Gerichte informiert." (August 2018)

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Restaurant Hedone, London

"In Summe zahle ich 400 GBP für zwei, denen ich noch ein paar Tage hinterher weine, und mache gedanklich drei Kreuze, dass wir wieder nach London zurückfahren. Produktfokussiert war es heute, ohne Frage. Aber für mich war es zum ersten Mal überfordernd, gleichzeitig eine relativ unempathische Erfahrung, und trotz allem habe ich nicht die angeblich so zahlreichen herausragenden Qualitäten erspüren können. Wie andere 2 Sterne fordern können, ist mir nach unserem Mittagessen ein Rätsel, wir haben ein paar Gänge erlebt die auf 1-Sterne-Niveau kamen (ggf. Jakobsmuschel, Krabbe, ggf. Kalbsbries, Dessert) aber das war es dann auch. Den Chef haben wir übrigens nicht gesehen." (Juli 2018)

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Dinner by Heston Blumenthal, London

"Insgesamt bin ich ziemlich verärgert: der Michelin gibt hier zwei Sterne, die Preise haben Zwei-Sterne-Niveau, aber die Qualität vor allem der Vorspeisen, aber im Grunde auch der weiteren Gänge, kann sich so auch in einem Steakhaus erwarten. Im Grunde ist das Dinner by Heston Blumenthal ein gewöhnliches Hotelrestaurant, dass mit einem berühmten Namensgeber, der ein Speisenkonzept erarbeitet hat, das reizvoll klingt und handwerklich sauber umgesetzt wird. Geschmacklich ist jedoch meilenweit von dem entfernt, was Preise und Bewertungen erwarten lassen. Das ist Sterne-Nepp erster Güte." (Juli 2018)

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Restaurant Janavar, London

" Das lokale indische Restaurant unseres Vertrauens haben wir per Walk-In am späten Freitagabend besucht und uns durch die Karte probiert. Es musste natürlich wieder der hervorragende "Malai Stone Bass Tikka" her, der die Auszeichnungen durch und durch verdient hat. Daneben haben wir das Old Delhi Butter Chicken verköstigt (nicht sehr einfallsreich, ich weiß). Auch die Beilagen hier werden zelebriert und stehen oft für sich genommen, ein Hauptgericht ist da manchmal gar nicht notwendig. Unter anderem Jamavar Dal (schwarze Linsen), Palak Paneer (Hüttenkäse in Spinat gekocht) oder Safran Reis. In Summe kamen wir hier mit einem Drink pro Person für zwei auf €150. Was mir diesmal aufgefallen ist, dass hier viel zurückhaltender und purer gewürzt wird als in anderen guten indischen Restaurants und dadurch Geschmacksrichtungen klarer sind. Ob ich auf Basis dieses Besuchs einen Stern verleihen würde - darüber bin ich diesmal etwas unsicherer. Im Quervergleich mit dem Yauatcha Soho sehe ich das Jamavar etwas hinten dran." (Juli 2018)

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Restaurant Janavar, London

"Nach unserem Besuch dann vor kurzem mit einem Stern ausgezeichnet was ich angesichts unseres Besuches bestätigen würde. Es handelt sich hier um klassische indische Küche, wobei alle Curries und Saucen die geschmackliche Tiefe mitbringen, die der Guide Michelin für eine Auszeichnung erwartet. Der Star ist hier definitiv der "Malai Stone Bass Tikka" - herrlich würzig, saftig und mit appetit-anregenden Rauchgeschmack. Allerdings ist das Essen hier auch unangenehm mächtig und das Super-Niveau zieht sich nicht so konsistent durch alle Gänge durch." (November 2017)

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Restaurant Marcus Wareing, London

"Das war eine überzeugende Leistung maximal mittlerem Zwei-Sterne-Niveau. Die Gerichte liegen zumeist an gängigen Geschmacksbildern. Haben aber stets einen schönen kleinen Twist. Sie sind durchweg gut bis markant gewürzt und die crispy-Textur darf offensichtlich in keinem Gericht fehlen. Ein erfreuliches Esserlebnis zum Mittag auf solidem Niveau." (Juli 2018)

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Pollen Street Social, London

"Mit 37 Pfund für drei Gänge geht die gezeigte Leistung absolut in Ordnung. Die Kombinationen sitzen, die Produkte sind in Ordnung, der Service läuft rund und it trotz aller Betriebsamkeit ist professionell gastlich. Kein Grund das Restaurant zu meiden, aber es gibt sicher auch noch aufregenderes in den kommenden Tagen zu entdecken. Insofern ein guter Einstieg in die Reise." (Mai 2018)

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Restaurant The Clove Club, London

"Der Lunch im Clove Club hat mir sehr gut gefallen. Die Gerichte überzeugen mit klaren und gut kombinierten Aromen, die teilweise ungewöhnlich, aber nicht kompliziert sind. Absolut eine Empfehlung. Die Küche ist – obwohl in ganz anderem Rahmen – der des Marcus nicht unähnlich, scheint mir aber noch etwas fokussierter und stärker am natürlichen Geschmack der Produkte orientiert."(April 2018)

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Restaurant The Ledbury, London

"Das Menü im The Lebury war sehr überzeugend - vor allem dann, wenn die Gerichte stark auf das Hauptprodukt fokussiert waren. Alle Gerichte waren harmonisch konstruiert und haben sehr gut geschmeckt, insofern war es ganz einfach, den Abend wirklich zu genießen. Was ich aber schon etwas auffällig fand: es gab für mich keine wirkliche kulinarische Linie im Menü. Der erste Gang wirkte ein wenig molekular inspiriert, dann gab einige sehr produktfokussierte und puristischere Gänge und das Ei und der Hauptgang waren üppiger. Mein Eindruck ist, dass die Gerichte nicht so als Menü entwickelt wurden, sondern im Ledbury Gerichte einzeln entstehen und die Menüs dann je nach Jahreszeit, Produktverfügbarkeit oder welchen Kriterien auch immer zusammengestellt werden. Dadurch fällt es mir schwer, das Restaurant in eine Schublade zu stecken, bzw. den Stil zu benennen, Aber das tut ja dem Genuss keinen Abbruch.." (Juli 2018)

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Restaurant Yauatcha Soho, London

"Das asiatische Evergreen der Hakkasan Group war auch diesmal ein Muss und bei einem Besuch um 22h (nach Deutschland-Spiel) sind Walk-Ins willkommen. Der Laden läuft seit 2004 und brummt trotzdem auch heute wieder. Begeistert waren wir von den Einstimmungen z.B. "Prawn cheung fun" - eine Art weiche Dim Sum mit knackigen Garnelen - oder Pork and Prawn Shui Mai, die es so langsam auch in andere Küchen schaffen (zuletzt gesehen in Johannesburg und Berlin). "Stir fry sliced beef with youtiao and water chestnut" (für 20 Pfund) sind abermals über jeden Zweifel erhaben, "Classic sweet and sour pork" bleibt etwas hinter den Erwartungen zurück und ist leider tatsächlich so "klassisch" wie man es aus anderen chinesischen Restaurants kennt. Aber das tut der Begeisterung keinen Abbruch. Für €100 für zwei (inkl. einem Drink pro Person) zwar für deutsche Verhältnisse einigermaßen teuer aber im Rahmen. Für mich hat der Stern hier abermals gepasst, aber ich kann mir weiterhin vorstellen, dass sich hier viele deutsche Besucher danach mit dem Stern schwertun können." (Juli 2018)

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Restaurant Yauatcha Soho, London

"Wohl am weitesten entfernt von unserem Verständnis einer Sterneküche. Zahlreiche Plätze, angeblich über 600 Covers pro Tag, und chinesisch-orientierte Küche die man sich in Deutschland wünscht aber nie bekommt. Am schwersten als "deutsch-orientierter" zu bewerten, aber angesichts der Hitze und Qualitäten ist hier der langjährige Stern durchaus gerechtfertigt. Meine Tipps wären die Pork and Prawn Shui Mai sowie Crispy Aromatic Duck und Stir fry sliced beefwith youtiao and water chestnut. Szene-Laden: Man kann hier günstig essen, aber auch schonmal teurer rausgehen." (November 2017)

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