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Aktuelle Restaurant-Kritiken

Baden-Württemberg

Restaurant Zirbelstube im Hotel Colombi, Freiburg

"Eigentlich hat sich in der „Zirbelstube“ gegenüber meinen früheren Besuchen noch immer nichts verändert; die Gesamtleistung fand ich diesmal trotzdem die vergleichsweise beste, zumindest stabilste. Wenn es vor Kurzem dafür noch den Stern gab, erscheint mir – trotz meiner wiederholten Kritik an der Entwicklungsverweigerung – fast unlogisch, dass es für diesen nun nicht mehr gereicht haben soll. Nichtsdestotrotz wünsche ich, nun offenbar mit mehr Milde ausgestattet, der „Zirbelstube“ im Freiburger Hotel Colombi wieder bessere Bewertungen und fürchte einmal mehr, dass ich wiederkommen werde, schon allein aus Neugier…" (August 2020)

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Restaurant Schwarzwaldstube temporaire, Baiersbronn

"Zusammenfassend gesagt war das aber eine absolute Top Leistung der Küche - und eine sensationelle Leistung des Serviceteams. Ich stellte es mit sehr schwierig vor wie die Kommunikation ohne erkennen der Mimik des Gegenübers so laufen würde,. Hier wurden wir total überzeugt. Alle die unterwegs waren versprühten eine Freude und ein Gefühl der Unbeschwertheit das den Abend zu einem der schönsten im den letzten Monaten machte." (Juli 2020)

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Restaurant Moriki, Baden Baden

"Ich mag die unverkrampfte und zugängliche Gastronomie von The Duc Ngo und vermisse sie, seit ich Berlin verlassen habe. Zum Glück gab es jetzt in Baden-Baden (wer hätte es gedacht) die Möglichkeit sie wieder zu erleben. In Summe bezahle ich vor Trinkgeld genau €100 für dieses Essen, dazu 2 Gläser Riesling und eine Litschi-Limonade." (Mai 2020)

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Bayern

Restaurant Atelier, München

" Hier paaren sich formvollendeter Service mit unaufgesetzter Lockerheit und Herzlichkeit. Immer präsent, wenn nötig, aber zurückhaltend, wenn angebracht und für einen netten Smalltalk zu haben, wenn gewünscht. Genau so muss das sein. Und was gibt es zu Jan Hartwig zu sagen? Er hat in kürzester Zeit einen sehr prägnanten Küchenstil entwickelt, der sich sehr geschmacksintensiv präsentiert. Dies aber nie plakativ vordergründig, sondern sehr überlegt und gezielt eingesetzt. Nach unserem letzten Besuch hatte ich mich gefragt, ob Hartwig auch weiterhin eher die aromatisch laute Glocke schlagen wird. Die Antwort liegt auf dem Teller und ist ziemlich eindeutig. Dass mir dieses Glockenspiel aber ausnehmend gut gefällt, ist genauso klar." (September 2020)

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Das Marktrestaurant, Mittenwald

"Zusammenfassend wurden meine Erwartungen vollends erfüllt und ich habe durch die Regionalität ein paar neue Eindrücke und Facetten erhalten und kennengelernt. Sicher gibt es hier und da noch Optimierungspotential, aber der Spaßfaktor war wirklich extrem hoch und das ist mir aktuell fast wichtiger als Perfektion auf dem Teller." (September 2020)

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Restaurant Essigbrätlein, Nürnberg

"Fasziniert, was aus so banalen Zutaten (Bohnen, Kohlrabi) heraus geholt werden kann, dass dies zu einer 2-Sterne-Wertung führt." (September 2020)

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Berlin

Restaurant Cordo

"Yannic Stockhausen scheut nicht vor kräftigen, bisweilen deftigen Aromen zurück. Es gelingt ihm diese stimmig zu kombinieren. Elegant ist die Küche nicht, aber alle Kombinationen sitzen und die Gerichte sind einfach geschmackvoll. Der Stern ist verdient." (September 2020)

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Restaurant Tim Raue, Berlin

"Kulinarisch war dies ein perfekter Lunch. Die Küche von Tim Raue macht – auch wenn sich in den vergangenen Jahren nicht mehr so viel verändert hat – Spaß. Sie hat ihre Balance in Bezug auf Süße, Säure und Schärfe, sowie auf Aromen- und Produktwirkung gefunden und bestätigt dies bei diesem Besuch erneut." (August 2020)

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Restaurant Horvath, Berlin

"Mit dem Rutz und dem Horvath im wiederholten Direktvergleich möchte ich sagen, dass sich beide Küchen deutlich auseinanderentwickelt haben. Während Marco Müller mehr in Richtung Feinheit und Filigranität arbeitet, hat Sebastian Frank sich zum Meister im Umgang mit rustikalen, von Fett geprägten Kombinationen entwickelt. Dabei bedient sich Sebastian Frank einfachen und traditionellen Geschmacksbildern der österreichischen Welt und erarbeitet daraus spannende, eigenständige Gerichte. Aufgrund des prägnanten Einsatzes von Fett ist seine Küche deutlich zugänglicher geworden, als ich von meinen ersten Besuchen in Erinnerung haben -gleichzeitig sie komplex und eigenständig, so dass es ein sehr spannendes Genusserlebnis bleibt." (August 2020)

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Restaurant Tulus Lotrek, Berlin

"Die Küche des Tulus Lotrekt kennzeichnet Spaß und Action auf der Zunge: die Kombinationen sind gut und schnell nachvollziehbar und der beherzte Griff ins Gewürzregal gibt ihnen eine kräftige, geschmackvoll Note. Dass hier und da die Feinabstimmung etwas präziser sein könnte, verhindert gegenwärtig vielleicht höhere Noten in den Führern, womit das Tulus Lotrek in diversen Tippspielen anderer Plattformen ja immer wieder in Verbindung gebracht wird, aber es ist aus meiner Sicht fraglich, ob dies überhaupt das Ziel für dieses urgemütlich Restaurant ist bzw. sein sollte. Denn durch die lockere und freudvolle Atmosphäre, die der Service mit Ilona Scholl und ihren Kolleg*innen entfacht, geht es hier aus meiner Sicht um ein entspanntes Gesamterlebnis, dem es sehr zugutekommt, wenn hier und da von Bewertungen in den Guides übertroffen werden. Der Besuch des Restaurants macht einfach Freude und da ist es aus meiner Sicht passend, wenn die Gerichte so lässig (aber eben nicht nachlässig) gekocht sind – auch da möchte ich nicht unbedingt Anstrengung und Überambitioniertes spüren. So kommt man als Gast in eine entspannte Gute-Laune-Stimmung, was will man mehr?" (August 2020)

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Hamburg

Restaurant Lakeside, Hamburg

"Nach etwas verhaltenem Start mit den ersten beiden Gängen zeigt Julian Stowasser im weiteren Verlauf des Menüs, dass er es sehr gut versteht, mit kräftigen Aromenstrukturen umzugehen. Die besten Gerichte des Menüs überzeugen mich mit intensiven Geschmacksbildern, die aber nicht überladen sind. Obwohl die Aromen kräftig sind, bleiben die Gerichte präzise und sind nie schwer, sondern immer reizvoll. Die Gerichte wirken durchdacht und nicht verkopft. Die Geschmacksbilder sind eher harmonisch angelegt, ecken nicht unbedingt an, aber sind dennoch reizvoll, da sie bekannte Kombinationen erweitern oder verändern. Handwerklich ist das gesamte Menü auf hohem Niveau. Da kann man optimistisch sein, dass das Lakeside bald seine Position in der Hamburger Fine Dining Szene gefunden haben wird. Der professionell-entspannte und sehr souveräne Service und der Leitung von Michel Buder lässt mich wunderbar durch den Abend gleiten. Die von Stefanie Hehn gestaltete Weinkarte bietet eine ganze Reihe interessanter Flaschen, die durchaus angenehm kalkuliert sind." (Juli 2020)

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Restaurant 100/200.kitchen

"Der Spaßfaktor leidet ein wenig an diesem Abend durch das leider schwach besetzte Restaurant und den Service mit Abstand. Da fehlt ein nicht unerheblicher Teil der Herzlichkeit und Leichtigkeit, die das 100/200 bislang ausgemacht hat. Aber das dürfte sich mit mehr Routine mit der jetzigen Situation bei Gast und Gastgebern sicher bald legen bzw. bereits gelegt haben. Auf dem Teller hat sich hingegen – zum Glück - wenig geändert. Natürlich ist ein weitgehend auf Rindfleisch basierendes Menü, zudem noch mit zwei Innereien-Gängen rustikaler, als das Fisch- und Seafood-Menü zum Jahresbeginn, aber vergleichen mit dem Rindfleisch-Menü im Vorjahr sind die Fortschritte in Bezug auf Feinheit und Fokussierung offenkundig. Mit dem extrem filigranen Carpaccio, der tollen Zunge und dem gut abgestimmten Onglet gibt es drei hervorragende Gänge rund um das Fleisch. Und die Desserts waren mal wieder top." (Juli 2020)

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Restaurant 100/200.kitchen

" Egal welches Thema das 100/200 sich vornimmt, die von Thomas Imbusch entwickelte Handschrift zieht sich durch die Menüs: konzentriert auf die geschmackliche Wirkung des Produkts kommen dessen Qualität optimal zur Geltung – mal in filigraneren, mal in kräftigeren Kombinationen." (Juni 2020)

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Hessen

Restaurant Erno's Bistro, Frankfurt am Main

"Ich muss diese Gänge nicht beschreiben, sie sprechen und schmecken für sich. Aber den Service sollte ich noch erwähnen, der von zwei jungen Kräften bewältigt wird. Beide sehr zugewandt und sympathisch eloquent. Ich würde „Erno“ glatt zu meinem Stammlokal erklären, wenn ich alle paar Wochen einfach nur - also ohne Sterneambitionen - gut essen gehen möchte, doch daran hindert einen dann doch das sehr hohe Preisniveau (Vorspeisen zwischen 40 und 50 Euro; Hauptgerichte zwischen 55 und 60 Euro), das einen keinen Abend zu zweit das Lokal unter 300 Euro verlassen lässt, wobei man sich nur zwei Glas offenen Wein (0,1 l) gegönnt hat." (August 2020)

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Restaurant Gustav, Frankfurt am Main

"In Summe war das ein qualitativ sehr gutes Menü - ob ich durchgehend 2 Sterne dranmachen würde weiß ich nicht, aber das Niveau sieht man definitiv öfters aufblitzen und in Summe würde ich sie unterschreiben. Was ich aber für wichtiger finde ist die Handschrift vom Gustav, die es so nicht oft gibt und die man immer wiedererkennen kann - alleine dafür hat das Restaurant den zweiten Stern verdient. Der Guide Michelin hebt dies z.B. genauso hervor: "Der moderne Stil des Restaurants findet sich auch in der Küche wieder, und die hat vor allem eins: eine eigene Handschrift. Die Speisen sind angenehm reduziert, schön das Zusammenspiel von Kontrasten und Texturen". Ängste um die Portionsgrößen (wie man sie auf Tripadvisor liest) sind übrigens völlig unbegründet, wir waren nach diesem Essen pappsatt." (August 2020)

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Restaurant Carmelo Greco, Frankfurt / Main

"Carmelo Greco hebt sich durch seine Kreativität und die Präsentation seiner Gerichte vom klassischen italienischen Restaurant ab, doch sollte er es sich bei seiner Sonderstellung in Frankfurt (Michelin-Stern) hier und da nicht zu einfach machen und manches Ergebnis kreativen Übereifers noch einmal überdenken. Ansonsten bleibt es eine empfehlenswerte Wohlfühl-Adresse." (August 2020)

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Restaurant Gustav, Frankfurt am Main

" Die Küche von Jochim Busch wirkte zur Zeit des ersten Sterns für das Gustav inspirierter und spielerischer. Jetzt ist sie verhaltener, vielleicht etwas angestrengter. Und es schleichen sich Ungenauigkeiten und Beliebigkeiten ein, die wir bei unseren früheren Besuchen nicht feststellen konnten. Vielleicht „drückt“ der zweite Stern und die damit verbundene Erwartungshaltung doch ein wenig, zumal das Betreiberpaar Scheiber Jochim Busch auch die Verantwortung für das ebenfalls besternte „Weinsinn“ übertragen habt, nachdem Julian Stowasser das Restaurant überraschend verlassen hat. Dort kocht jetzt Buschs bisheriger Souschef. Das Gustav ist zweifellos eine beachtenswerte Adresse in Frankfurt, die ihr Potential aber hoffentlich noch nicht ausgespielt hat. Es schließt sich für uns jedenfalls der Kreis zu meinem in diesem Forum im Jahr 2016 gezogenen Fazit, als Jochim Busch gerade den ersten Stern erkocht hatte: „Für uns ist das Gustav neben dem Lafleur zurzeit die spannendste Adresse in Frankfurt, wenngleich Andreas Krolik mit seinen ** noch einmal in einer anderen Liga kocht.“ So haben wir es jedenfalls an diesem Sommerabend 2020 empfunden und hoffen, dass Jochim Busch im Laufe der Zeit wieder die richtige „Flughöhe“ erreicht." (Juli 2020)

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Niedersachsen

Restaurant Das Alte Haus, Braunschweig

"Da wir unseren Zug erreichen müssen, reicht es nur noch für einen Espresso, jedoch nicht mehr für den ansonsten obligatorischen süßen Abschluss. Dennoch haben wir einen schönen Abend verbracht, der uns eine abwechslungsreiche, kreative Küche präsentierte, die stark in der Region verwurzelt ist, aber ohne Scheuklappen auch Elemente von weiter her aufnimmt. Handwerklich ist das sehr sauber gekocht und auf einem durchgehend hohen Niveau. Wenn man bedenkt, dass Enrico Dunkel das weitestgehend alleine stemmt, ist die Leistung wirklich bemerkenswert. Ganz offensichtlich wird „Das „Alte Haus“ auch auf absehbare Zeit die Pole Position in Braunschweig behalten." (August 2020)

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Restaurant Aqua, Wolfsburg

"Das Jubiläums-Menü ist nach meinem Eindruck eine tolle Zurschaustellung des Könnens von Sven Elverfeld und seiner Mannschaft, denn die verschiedenen Gänge sind sehr abwechslungsreich. Es gibt teilweise 'klassische' Geschmacksbilder, die mit hoher Präzision in der Ausführung dargeboten werden (Seezunge, Appetizer) oder ausgefallen angerichtet werden (Tafelspitz, Rochen). Auf der anderen Seite gibt es aber auch die etwas 'ausgefalleneren' Kombinationen, bei denen starke Aromen gekonnt miteinander kombiniert werden (Kaisergranat/Schweinebauch, Taube, Gänseleber). Gleichzeitig variieren die Gänge auch hervorragend in ihrer Intensität, so dass man zwischendurch mal etwas verschnaufen kann (z.B. beim Rochen und beim Tafelspitz), bevor es zum nächsten Geschmackshöhepunkt gehen kann." (Juli 2020)

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Bistro Schweizerhof, Hannover

"Das Menü hat unseren guten Eindruck vom Vorjahr bestätigt. Die Küche ist sehr solide und leistet sich ein paar kreative und gelungene Schlenker. Angesichts des moderaten Preisniveaus bleibt das „Bistro Schweizerhof“ eine empfehlenswerte Adresse in Hannover." (Juni 2020)

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Nordrhein-Westfalen

Restaurant Haus Stemberg, Velbert

"Sascha Stemberg konzentriert sich coronabedingt nur auf ein Degustationmenü. Dies geht mehr in die Richtung der früheren regionalen Speisefolge, da die Aromen und Geschmacksbilder etwas rustikaler wirken, aber nicht weniger ausgefeilt sind. Die Küche ist unverändert unkompliziert, aber präzise zubereitet – und einfach ein entspannter und entspannender Genuss. Das Haus Stemberg ist und bleibt ein Gasthaus für den sorgrenfreien Genuss, auch in diesen Zeiten." (September 2020)

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Restaurant Setzkasten, Düsseldorf

"In meiner Abwesenheit hat ganz klar eine positive Entwicklung stattgefunden: Das Niveau wird nun konstanter über den Abend gehalten und die Kreationen wirken präziser. Ihre verspielte Art des Kochens hat sich die Küchencrew jedoch erhalten. Sie probiert kontinuierlich Neues aus, wird darin aber immer sicherer. Es macht immer wieder Spaß im Setzkasten für einen kurzen Augenblick zu vergessen, dass man eigentlich die ganze Zeit in einem Supermarkt sitzt. Gäbe es bei EDEKA Zurheide Feine Kost nicht so viele weitere tolle gastronomische Angebote, wäre ich noch viel häufiger hier und mein nächster Bericht würde nicht erst im Jahr 2o20 erscheinen..." (August 2020)

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Restaurant Setzkasten, Düsseldorf

"Eine Woche nach diesem Essen verleiht der Guide Michelin dem Setzkasten eine Assiette. Zum Zeitpunkt meines Besuchs wusste man bereits, dass man in der Ausgabe für 2019 geführt werden wird. Insgeheim gehofft hat das Team wohl auf den ersten Stern. Die damalige Entscheidung kann ich jedoch nachvollziehen, denn besonders die Schwankungen innerhalb eines Menüs und auch zwischen zwei Besuchen in kurzem Abstand sind letztendlich zu groß für diese Würdigung. Doch das vorhandene Potenzial ist deutlich erkennbar… " (August 2020)

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Restaurant Setzkasten, Düsseldorf

"Es macht aber einfach Spaß hier eine kurze Pause einzulegen, sofern man vorher nicht bereits an den anderen kulinarischen Stationen von EDEKA Zurheide Feine Kost einen Zwischenstopp eingelegt hat. Darum werde ich bald wiederkommen..." (August 2020)

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Restaurant Caruso Pastabar, Köln

"Dieser Erstbesuch war in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Die Küche von Marcello Caruso, tatsächlich auch mit dem berühmten Tenor verwandt, verströmt so viel italienisches Flair, wie man es sich nur vorstellen kann. Alleine die farbenfrohen Teller, selbstverständlich aus der neapolitanischen Heimat, sorgen für die passende Bühne und Anna Siena leitet dazu einen so herzlichen Service, dass man sich vom ersten Moment an willkommen fühlt, als gehörte man hier schon immer zu den Stammgästen. Die Weinkarte ist in allen Preislagen gut und mit eigenständigen, nicht alltäglichen Weinen vertreten. Darüber hinaus hat es Anna Siena geschafft, mir mit dem Limoncello ihres Vaters ein echtes Erweckungserlebnis zu bescheren." (August 2020)

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Restaurant Setzkasten, Düsseldorf

"Das ursprüngliche Konzept sah einen »Setzkasten« für zwölf Gerichte vor, darunter je drei kalte sowie warme Vorspeisen, drei Hauptgänge und drei Desserts. Dieses Variante hat man allerdings sehr schnell verworfen. Den von mir bestellten kleinen »Setzkasten« finde ich hingegen ideal, um während eines Einkaufs im Supermarkt schnell ein kleines Essen einzunehmen. Zum damaligen Zeitpunkt wechselte die Karte sogar wöchentlich, sodass man eigentlich bei jedem Besuch ein neues Miniaturmenü probieren konnte. Selten gebe ich den Preis an, aber hier ist es unvermeidlich (halten Sie sich fest): 21 Euro, mittags sogar nur 19 Euro! Mittlerweile sind die Preise zwar gestiegen, aber nur moderat. Der nächste Bericht folgt, denn was ich an dem Abend erlebt habe, ist eine Küche in der Selbstfindung und sie auf Ihrem offensichtlich angestrebten Weg zum ersten Michelin-Stern zu begleiten, reizt mich sehr." (August 2020)

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Brasserie Marie, Köln

"Fabelhaftes Essen, das nicht nur Frankophile begeistert, ein unprätentiöses, gemütliches Ambiente und ein aufmerksamer, freundlicher Service. Was will man mehr? La vie est belle!" (Juli 2020)

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Rheinland-Pfalz

Bistro 1718, Deidesheim

"Unterm Strich war das Menü trotz einiger Kleinigkeiten, die meiner Meinung nach noch klarer hätten herausgearbeitet werden können, aber kreativ und köstlich. Zu dem angenehmen Abend hat aber auch der überaus herzliche Service beigetragen, dem man auch unter der Maske das Lächeln ansehen konnte. Die Weinkarte im „1718“ ist deutlich reduzierter als beim großen Bruder gegenüber, bietet aber auch eine schöne Auswahl ausschließlich Pfälzer Bouteillen, und diese nicht nur aus den eigenen Weingütern. Alles in allem eine empfehlenswerte Adresse, wenn es einen nicht nach den klassischen Pfälzer Deftigkeiten gelüstet und es aber auch nicht das große Gourmet-Programm sein soll." (Juli 2020)

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Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim

"Unser letzter Besuch hier liegt tatsächlich schon drei Jahre zurück. Auch seinerzeit gefiel uns die von kräftigen Aromen geprägte Küche von Daniel Schimkowitsch ausgezeichnet. Dieses Mal ist das nicht anders. Die asiatischen Einflüsse wirken noch pointierter, die Gerichte noch stärker auf den Punkt fokussiert. Das Menü zeigte eine schöne Dramaturgie, in der auf aromenstarke Gänge auch mal ruhigere, aber deshalb nicht weniger ausdrucksvolle Gerichte, folgten. Handwerklich war das ohnehin ganz weit vorne. Seit Jahren wird Daniel Schimkowitsch als Kandidat für den zweiten Stern gehandelt. Ich wüsste jetzt keinen Grund, warum der hier nicht tatsächlich endlich strahlen sollte." (Juli 2020)

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Steinheuers Restaurant, Bad Neuenahr-Ahrweiler

"Mein persönliches Fazit fällt etwas gemischt aus. Klar, insgesamt war alles sehr gut, wenngleich mir einige Gänge besser gefielen als andere. Aber für ein Restaurant, das sich selbst zu den 10 besten Deutschlands zählt, hätte ich etwas mehr erwartet." (Juli 2020)

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Thüringen

Restaurant St. Georges, Dieterode

"Wir wurden nicht enttäuscht. Kreativität, ausgewählte Produkte, gekonntes Handwerk in Küche und Service waren sehr beeindruckend. Es wurde ein toller Abend der erst kurz vor 24 Uhr endete." (Juli 2020)

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Benelux

Restaurant The Jane, Antwerpen

"Völlig begeistert und auf positive Weise freudig ermattet widmen wir uns den letzten Resten in unseren Gläsern. Nick Bril und Gianluca Di Taranto haben nicht zu viel versprochen. Ein wunderbarer Lunch solle es werden und genau das war es wieder. Nick Bril versteht es, die Produkte der Region und hier vor allem der Nordsee in fantasievolle Gerichte zu verwandeln, die komplex sind, aber immer unmittelbar zugänglich und damit leicht zu verstehen. Ihm geht es nicht um Irritationen, sondern um den bestmöglichen Rahmen für ein fabelhaftes Produkt und dafür darf auch die Gewürzwelt der weiten Welt herhalten. Und Gianluca? Er hat jedes Mal eine der spannendsten Weinbegleitungen in petto, die man sich wünschen kann. Neuentdeckungen, Unerwartetes, aber auch Klassiker. Auch hier geht es um den perfekten Match und da gibt es keine Scheuklappen. Dass er dazu einer der humorvollsten Sommeliers und Gastgeber ist, die man sich nur wünschen kann, sei nur der Ordnung halber erwähnt. Das Duo Bril / Di Taranto ist jedenfalls ein perfect Match!
Und das wird flankiert von einem ebenso perfekten Service, der Herzlichkeit und Natürlichkeit in der DNA zu haben scheint." (September 2020)

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Restaurant Nathan, Anwerpen

"Man merkt es bereits: Durch meine Beschreibung zieht sich sehr häufig das Attribut elegant. Und genau so habe ich die Küche im „Nathan“ auch erlebt. Ich habe hier keine vordergründigen Effekte erlebt, sondern klug durchdachte und abgestimmte Gerichte, die eine klassische Grundlage nicht verhehlen, aber trotzdem nicht altbacken daher kommen. Der Michelinstern schien uns durchgehend mehr als berechtigt. Die Weinbegleitung zum Menü ist durchaus als preisgünstig zu betrachten. In der relativ übersichtlichen Weinkarte geht es dafür deutlich hochpreisiger, aber auch hochklassiger zu." (August 2020)

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Het Koetshuis, Bennekom

"Unumwunden muss ich gestehen: Das Menü in sieben Gängen (ohne den Käse) hat nur 59,99 € über Groupon gekostet. Zu dem Preis hätte ich nicht gedacht ein solches Menü serviert zu bekommen. Nachdem Gründer und Küchenchef Wicher Löhr 2017 verstorben ist, hat sein Schwiegersohn die Leitung der Küche übernommen. Da mir ein Vergleich fehlt, kann ich zu seiner Entwicklung nichts schreiben. Das Restaurant war jedoch gut besucht und mit vielen, so nehme ich an, Stammgästen hat sich der Service intensiv unterhalten, sodass ein stilistischer Bruch nicht angenommen wird. Insgesamt war das Niveau gut bis sehr gut, wenngleich man sich etwas mehr Konstanz wünschen würde. Trotzdem und auch ohne dieses sehr günstige Angebot werde ich sicherlich bald wieder für ein lockeres Essen im Het Koetshuis einkehren." (Juni 2020)

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Schweiz

Restaurant Cheval Blanc by Peter Knogl, Basel

"Zusammenfassend ein tolles Menü, das der aktuellen Bewertung würdig ist." (August 2020)

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The Restaurant, Zürich

" Der Lunch im Dolder überzeugt mit handwerklich sehr guter Arbeit. Die kleinen Gerichte zeigen bekannte Grundstrukturen von Aromen, die meist durch Gewürze oder Kräuter einen mal mehr, mal als weniger überraschenden und eigenständigen Touch bekommen. Manchmal gelingt die Miniaturisierung großer Teller sehr gut, bei einigen merkt man schon, dass es nicht so einfach ist, die Gewürze zu dosieren. Sie sollen ja wahrnehmbar sein, aber die Miniatur auch nicht dominieren. Für den Preis dieses Amuse Boche-Menüs lohnt sich der Besuch des The Restaurants allemal, zumal wenn man, wie ich, einen schönen Fensterplatz hat." (Februar 2019)

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