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Aktuelle Restaurant-Kritiken

Bayern

restaurant/271, Burghausen

"Insgesamt hat uns das Menü im 271 sehr gut gefallen. Das 271 ist eine Bereicherung für die Region und wir würden in jedem Fall wieder hingehen, wenn wir vor Ort sind." (veröffentlicht im September 2022)

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Restaurant Tantris, München

"Ich habe sehr gut Mittag gegessen. Die Teller sind fast ausnahmslos kleine Kunstwerke, die man fast nicht wagt zu zerstören, es aber machen muss um zu essen." (Veröffentlicht im September 2022)

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Restaurant Sechszehn15, Burkhardroth

"Der Küchenchef Michael Hergenröder legt besonders viel Wert auf lokale und regionale Produkte. Er und seine zwei Kollegen (Sebastian & Max) zaubern aus hochwertigen Produkten kulinarische Kunstwerke, die fantastisch schmecken. Das war Gabel für Gabel und Löffel für Löffel pures Glück! Für mich war mein vegetarisches Menü auf Sterne-Niveau. Angefangen vom Gruß aus der Küche bis hin zu den Petit Fours war das gesamte Menü ein Erlebnis, das man nicht vergisst. Die verschiedenen Gerichte wurden mit viel Liebe und Leidenschaft angerichtet und waren von hervorragender Qualität." (Veröffentlicht im September 2022)

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Restaurant Les Deux, München

"Nathalie Leblond und Gregor Goncharov zeigen in dem Menü viel Potenzial: sie arbeiten in den salzigen Gängen mit – und das ist ja heute keine Selbstverständlichkeit mehr – großzügigen Portionen von Fisch und Fleisch. Dies erlaubt es ihnen mal mehr, mal weniger klassische Aromenkombinationen zu entwickeln, die kräftig und aussagestark sind. Dabei wechseln sie gekonnt zwischen modernen, kreativen und klassischen Aromenkombinationen. Diese Bandbreite kann man als Vielfalt begrüßen oder als unentschiedenen Stilmix kritisch sehen, die Qualität der einzelnen Gänge ist auf jedenfalls stimmig. Die gemeinsame Handschrift der beiden Küchenchefs wird sich wahrscheinlich noch konkretisieren. So war für mich das Menü vielversprechend." (Veröffentlicht im August 2022)

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Berlin

Restaurant Cordo, Berlin

"Wir waren sehr zufrieden mit dem was Yannick Stockhausen und seine Mannschaft in die Teller und auf den Tisch gebracht haben. Auch der Service konnte überzeugen." (veröffentlicht im September 2022) 

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Restaurant CODA, Berlin

"Für mich ein Pflichtbesuch für jeden kulinarisch interessierten. Alle anderen erfreuen sich an der sexy Atmosphäre des Restaurants mit „etwas interessantem aber gutem zu Essen“ (Veröffentlicht im August 2022)

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Restaurant Tulus Lotrek, Berlin

"Das Tulus Lotrek ist eine spannende Adresse, insbesondere für Saucen-Fans, aber auch gerade auf romantischen Dates kann man hier einen exzellenten Abend verbringen. Bei der ersten Hälfte des Menüs waren wir zugegebenermaßen noch nicht so auf Kurs (keine ganz großen Highlights, ziemlich kleine Portionsgrößen zu einem dann doch recht stolzen Preis) aber die zweite Menühälfte war dann durchgängig auf 2-3 Sterne-Niveau. In Summe steht das Restaurant für mich damit irgendwo zwischen 1 bis 2 Sternen, je nach Tagesform. Das erklärt vielleicht auch warum der Guide Michelin sich kurz darauf entschieden hat weiterhin erst einmal bei einem Stern zu bleiben – es würde mich aber nicht wundern, wenn es früher oder später zwei Sterne werden. Bei allem Respekt muss ich aber auch dazu sagen, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht das Allerbeste ist – mit dem Wein, dem Döner-Extragang (ohne den wir dann wahrscheinlich doch etwas hungrig geblieben wären), Trinkgeld und zwei Mal das Menü landen wir bei €750. Dem Erfolg des Restaurants tut es jedoch keinen Abbruch, es ist an einem Sonntagabend bis auf den letzten Platz ausreserviert und es bleibt dem sympathischen Betreiber nur zu wünschen, dass dies weiter so bleibt." (Veröffentlicht im August 2022)

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Hamburg

Restaurant The Table Kevin Fehling, Hamburg

"Hier wird nichts dem Zufall überlassen. Die Gerichte bestehen teilweise aus vielen Komponenten und sind mit höchster Genauigkeit angerichtet." (Veröffentlicht im September 2022) 

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Restaurant Heldenplatz, Hamburg

"Die Küche im „Heldenplatz“ bietet keine großartigen Neuinterpretationen oder innovativen Kreationen, aber sehr ordentlich ausgeführte Gerichte auf durchgehend gutem Niveau. Manche Gänge könnten mit etwas Finetuning oder stärker herausgearbeiteten Akzenten noch deutlicher gewinnen, aber auch so ist dies ein sehr befriedigendes Menü. Besonders hervorzuheben ist die Weinkarte, in der, bis auf wenige hochpreisigere Flaschen, mehr als 50 Weine auch glasweise zu bestellen sind. Julia Hampp, die als Eigentümerin auch den Service leitet, lässt den Gast auch gerne probieren, bevor eine Flasche in Gänze serviert wird. Ein sehr vorbildhaftes Vorgehen." (Veröffentlicht im Juli 2022)

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Restaurant 100/200, Hamburg

"Mit dem zweiten Stern muss gerechnet werden, war mein Gefühl bei diesem Besuch. Dass es dann wenige Wochen später auch so kam, ist eine gute und nachvollziehbare Entscheidung. Ausweislich meiner vier Berichte, kann man die Entwicklung sicher auch gut nachvollziehen. Geschmacklich sind die Gerichte immer nah am Optimum gewesen. Auch wenn von Anfang an, es im 100/200 ein starkes, relativ klares Konzept gegeben hat, kann man sehen, wie dieses sich immer weiter verfeinert hat. Nachdem lange das 100/200 für mich vor allem für großartige Produkterlebnisse stand – ich habe für nicht wenige Produkte hier Referenzqualitäten genießen dürfen – ist nun mit zwei Sternen auch die Kombinatorik auf ein neues Level gehoben worden. In der Einfachhkeit liegt ganz sicher immer noch die Komplexität – auch wenn heute längst nicht mehr jedes Gericht so „einfach“ ist, wie noch vor ein oder zwei Jahren. Kombinationen, wie der Taschenkrebs und das erste Dessert sind keineswegs „einfach“, sondern komplex. Mit dieser Erweiterung des kulinarischen Spektrums scheint mir eine neue Entwicklungsstufe eingeleitet worden zu sein. Ich würde nun also sagen: hier geht es nun um Einfachheit UND Komplexität." (Veröffentlicht im Juli 2022)

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Philipps Restaurant, Hamburg

"Die Küchenleistung bewegt sich insgesamt auf einem guten Niveau. Es ist kreativ, aber nicht überkandidelt, leicht zugänglich und durchgehend lecker. Auffallend ist, dass hier beherzt gewürzt wird, was wir durchaus schätzen." (Veröffentlicht im Juli 2022)

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Nordrhein-Westfalen

Restaurant Phoenix, Düsseldorf

"Mein vegetarisches Menü Flora war voller besonderer Genuss-Momente! Es hat mich überrascht, war Aromen stark, wurde wunderschön und sehr kreativ angerichtet und hat fantastisch geschmeckt." (Veröffentlicht im September 2022)

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Restaurant Le Moissonnier, Köln

"Auch nach so vielen Jahren können uns Vincent Moissonnier und Eric Menchon immer noch überraschen. Die Kreativitätsmaschine läuft weiterhin auf Hochtouren und auch, wenn nicht alle Satellitenteller auf den ersten Blick in einem direkten Kontext zum Hauptteller zu stehen scheinen, fügen sich alle Gerichte in Summe dann doch immer perfekt zusammen. Die Atmosphäre ist wie gewohnt quirlig, der Service hat auch bei vollem Betrieb alles im Blick. Wie sehr haben wir all das in den letzten zwei Jahren vermisst. Und wie schön ist es, es endlich wieder zu erleben." (Veröffentlicht im Juli 2022)

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Gasthaus Stollenwerk, Köln

"Das „Gasthaus Stollenwerk“ hat durchaus das Zeug, eine regelmäßige Adresse zu werden, wenn man Lust auf unkomplizierte, aber nicht belanglose Küche hat und oder einfach nur zum Wein oder Kölsch etwas Anständiges essen möchte. Ich würde wetten, dass auch Currywurst und Burger hier durchaus Spaß machen. Für uns auf jeden Fall eine sympathische Stadtteilentdeckung." (Veröffentlicht im Juli 2022)

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Rheinland-Pfalz

Restaurant Urgestein, Neustadt an der Weinstraße

"Unser Wiederbesuch nach so langer Zeit und unter neuer Küchen-Ägide hat sich gelohnt. Anders als beim Wein, wo man sich ganz auf die Pfälzer Region konzentriert, geht Hedi Rinks Blick deutlich über die Grenzen hinaus. Natürlich setzt sie auch regionale Zutaten ein, aber ihr Kochstil ist merklich internationaler ausgerichtet, vor allem aber sehr aufwändig und häufig mit Variationen eines Themas. Sie würzt beherzt und setzt auch gerne kräftige Akzente in ihre Gerichte. Das gefällt uns in Summe alles wirklich sehr gut. Und angesichts des kleinen Küchenteams nötigt uns die Leistung ohnehin Respekt ab." (September 2022)

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Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim

"Es gibt vermutlich nicht viele Köche in Deutschland, die so besessen den besten verfügbaren Produkten hinterher jagen. Die Qualitäten, vor allem bei Fisch und Krustentieren sind so herausragend, dass man sie sich besser kaum vorstellen kann. Auch bei Kaviar und Gemüse gibt sich Daniel Schimkowitsch nur mit dem absolut besten Verfügbaren zufrieden. Japanische Einflüsse sind zwar erkennbar, aber sie werden nur punktuell eingesetzt. Im Mittelpunkt steht hier grundsätzlich das Hauptprodukt und bei einigen Gängen, wie zum Beispiel dem Kabeljau, der Langoustine oder dem Spargel ist es bemerkenswert, wie puristisch diese inszeniert werden. Bei aller Reduktion bleibt die geschmackliche Komplexität aber nie auf der Strecke." (Veröffentlicht im September 2022)

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Restaurant The Izakaya, Wachenheim

"Bei diesem Besuch ist die Küche des The Izakaya anders ausgerichtet als im Vorjahr. Es ist kein „kleines Intense“ mehr, stattdessen sind die Gerichte weniger japanisch, mehr chinesisch, weniger fein, dafür „fettiger“, streetfoodiger, etwas grober – aber geschmacklich macht das viel Spaß. Angesichts des Konzepts für das große neue Intense, das in unmittelbarer Nähe entsteht, vermute ich, dass diese Richtung im The Izakaya weiter gehen wird, es eher Richtung Snack, Walk in und weg vom Menüangebot. Wir werden es sehen..." (Veröffentlicht im September 2022)

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Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim

"Über die Jahre hat Daniel Schimkowitsch seine stilistische Handschrift immer wieder verändert – mal waren Aromenwelten etwas klassischer, dann wieder kräftiger in der Würze. Dieses Menü hatte aus meiner Sicht die perfekte Balance. Außerdem war das Menü abwechslungsreicher gestaltet, als in den früheren Jahren. Wir waren jedenfalls dieses Mal ganz besonders zufrieden." (Veröffentlicht im August 2022)

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Saarland

Restaurant Victor's Fine Dining by Christian Bau, Perl-Nennig

"Christian Bau hat mit uns mal wieder sehr gut gemeint: Quantitativ ist dieses umfassende Menü eine Herausforderung, qualitativ einfach Spitzenklasse – oder eine Selbstverständlichkeit in diesem Haus. Für mein Empfinden war dieses Mal der erste Teil des Menüs etwas üppiger und „europäischer“ angelegt. Das macht die Gerichte runder, die Menüdramaturgie harmonischer und das Gesamterlebnis entspannter. Bei meinem vorherigen Besuch waren die Gerichte mit rohem Fisch eher „japanischer“, sprich puristischer. Mir hat der größere Gegensatz zwischen den kalten und warmen Speisen persönlich besser gefallen. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Objektiv kann man daraus schließen: ob so so, der Bau.Stil ist auch bei unterschiedlichen Menüdramaturgien und Ausprägungen unverkennbar und gleichermaßen ein Hochgenuss." (Veröffentlicht im August 2022)

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Restaurant Louis, Saarlouis

"Martin Stopp hat seinen eigenen Stil gefunden, der weniger puristisch ist als die seines Lehrmeisters, aber immer auf klassischem Fundament und aufwendigem Handwerk fußt. Die zahlreichen asiatischen Zitate in einigen seiner Gerichte prägen diese nicht, sondern bilden eine stets sinnvolle Ergänzung zum gewünschten Geschmacksbild. Seine kreativen Elemente sind stimmig, fügen sich nahtlos in die Grundidee jedes Ganges ein und sorgen dafür, dass diese Küche eigenständig und zu jeder Zeit harmonisch bleibt." (Veröffentlicht im April 2022) 

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Restaurant Victor's Fine Dining by Christian Bau, Perl-Nennig

"Es war ein wie eingangs beschrieben ein ordentlicher Abend, aber eben auch nicht mehr." (veröffentlicht im September 2021)

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Benelux

Restaurant Spectrum. Amsterdam

"Trotz der teilweise doch recht exotischen bzw. nicht jedem zugänglichen Produkte, welche in vielen Gängen präsentiert wurden (z.B. Ancho, Seehasenrogen, Entenzunge, Rindermark, Tulpenzwiebel, Magnolie etc.), kam (fast) jedes Gericht sehr gefällig bzw. rund daher und hätte auch Esser, die eher weniger experimentierfreudig sind, nicht verschreckt. Unsere Runde hingegen fand diesen Umstand fast schon ein wenig schade, denn aufgrund dieser Produktpalette hätten wir im Vorfeld mit ein wenig mehr „Aha-Erlebnissen“ bzw. unerwarteten Geschmackskombinationen gerechnet." (Veröffentlicht im September 2022)

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Restaurant Bozar, Brüssel

"Karen Torosyan liefert im „Bozar“ eine französische Hochküche, die fast ein bisschen aus der Zeit gefallen scheint. Sie drängt nicht darauf, alles neu zu erfinden oder wild zu kombinieren. Sie widmet sich dem Traditionellen, das es zu erhalten und zur Perfektion zu bringen gilt. Kreativität ordnet sich hier dem Handwerk unter und das wird im „Bozar“ auf beeindruckende Weise demonstriert. Langweilig ist die Küche aber in keinem Moment. Es wird mutig und beherzt gewürzt und wie kann so perfekt ausgeführtes Handwerk je langweilig sein? Vor allem, wenn es Traditionen erhält, deren Aufwand heute kaum noch jemand zu betreiben bereit ist. Damit schafft man sich ein Alleinstellungsmerkmal, das auch heute ganz offensichtlich noch zahlreiche Anhänger findet. Das Restaurant ist mittags wie abends sehr gut gebucht." (Veröffentlicht im Juni 2022) 

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Restaurant Le Pristine, Antwerpen

"Mit „Le Pristine“ hat Sergio Herman ein weiteres Erfolgskonzept kreiert. Es verbindet die fabelhaften Produkte seiner Heimat mit der hemmungslosen und unkomplizierten Genussfreude italienischer Küche. Auch wenn es das ein oder andere fleischige Gericht gibt, spielen Meeresfrüchte dabei die eindeutige Hauptrolle. Das alles wird so lässig in urbanem, designten Rahmen serviert, dass natürlich Parallelen zum „The Jane“ aufkommen, zumindest was die Location angeht. Herman hat einfach ein Händchen für stimmige Gesamtkonzepte, die alle Sinne ansprechen." (Veröffentlicht im Juni 2022)

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Dänemark

Restaurant Jordnær, Kopenhagen

"Was Eric Vildgaard im „Jordnær“, der Begriff steht sinngemäß für Bodenständigkeit und Bescheidenheit, auf die Teller zaubert, ist zwar weder wirklich bodenständig noch bescheiden, aber es passt dennoch gut zum Stil der Küche. Die Gerichte sind zu einem großen Teil von fast schon provozierender Reduziertheit, hinter der sich aber durchgehend ein komplexes und feinst durchdachtes Geschmacksbild verbirgt. Selten habe ich Gerichte von so klarem und purem Geschmack erlebt. Die Produktqualitäten befinden sich auf einem Niveau, das man so bestenfalls von Christian Bau kennt. Dass die beiden eine Freundschaft verbindet und Vildgaard in diesem Jahr bei ihm bereits zum zweiten Mal zu einem Four Hands-Dinner kommt, kann da nicht verwundern." (Veröffentlicht im September 2022)

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Restaurant Bæst, Kopenhagen

"Bei unserer Reiseplanung haben wir bewusst auch ein sehr informelles Restaurant gesucht. Das „Baest“ hat genau diesen Anspruch ausgezeichnet erfüllt. Die Atmosphäre ist lebhaft, der Service kenntnisreich und vor allem der an unserem Tisch zuständige Mitarbeiter von einnehmender Herzlichkeit. Das Entscheidende ist aber, was hier auf dem Teller landet und das folgt einem einfachen Prinzip. Ist die Produktqualität gut, braucht es kein unnötiges Drumherum. Und dass man sich selbst um Käse- und Wurstherstellung kümmert und beides in überzeugender Weise abliefert, belegt den hohen Anspruch, den man hier pflegt." (Veröffentlicht im August 2022)

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Restaurant Marv & Ben, Kopenhagen

"Die Küche überzeugt mit einem klaren Konzept, das zwar mit wenigen Komponenten pro Gericht auskommt, diese aber so klug und nuanciert einsetzt, dass sich im besten Fall ein komplexes, in jedem Fall aber ein sehr süffiges Geschmacksbild ergibt. Unser Menü war durchgehend auf einem Menü, das Michelin-Stern würdig war. Auch angesichts der noch verhältnismäßig günstigen Preise in jedem Fall eine klare Empfehlung." (Veröffentlicht im August 2022)

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Frankreich

Restaurant Petit Coq, Campigny

"Das Abendessen entsprach unseren Erwartungen. Gute französische Küche auf Grundlage von saisonalen und lokalen Produkten, kleine Schwächen eingeschlossen. Wir verzichteten diesmal auf das angebotene Menü und wählten a la Carte." (veröffentlicht im August 2022)

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Restaurant G.A., Caudebec-en-Caux

"Ein wunderbarer Auftakt unserer Normandie Tour. Der Stern völlig verdient. Es macht Spaß der Truppe um David Goerne bei der Arbeit in der offenen Küche zu zuschauen." (Veröffentlicht im August 2022)

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Restaurant Skab, Nimes

"Am Ende waren wir uns einig: „Ahs“ und „Ohs“ hat uns das Menü zwar nur vereinzelt entlockt. In jedem Fall bietet das „Skab“ aber eine Leistung auf sehr solidem Niveau und ist daher als Restaurant gerade für den Mittag gewiss eine gute Adresse in Nîmes." (Veröffentlicht im Juni 2022)

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Irland

Restaurant Campagne, Kilkenny

"Es mag sein, dass hier – wenn man anstatt des Early-Bird-Angebotes das ausgewachsene Tasting-Menu wählt – auf noch etwas komplexeren Niveau gekocht wird, aber trotz dessen muss man dennoch konstatieren, dass aus sehr guten Zutaten klassische, sehr befriedigende und leicht zugängliche Kreationen entstehen, die keinen Gast überfordern und einfach Spaß machen." (Veröffentlicht im August 2022) 

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Italien

Masseria Storica Pilapalucci, Toritto

"Das Haus ist sehr stolz auf seine Mitgliedschaft in der "Slow Food"-Bewegung und darauf, dass der Koch schon einige vegetarische Kochbücher rausgebracht hat - auch im italienischen Gambero Rossi wird man erwähnt. Für unsere Breitengrade wäre eine Empfehlung im Guide Michelin oder ein Bib Gourmand gerechtfertigt, in französischen Schulnoten würde ich eine 13 bis 14 von 20 vergeben." (Veröffentlicht im August 2022) 

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Roberts Stube im Felsenkeller, Meran

"Das Restaurant liegt sehr schön etwas abseits der Hauptwege in Meran am Zenoberg. Ein Slow Food Restaurant abseits der Sternelokale das den Grundgedanken von genussvolles, bewusstes und regionales Essen verkörpert.
Sehr gelungene a la carte Gerichte einzeln oder im Menü (auch glutenfrei) zu einen sehr guten Preis/ Leistungsverhältnis. Robert Steiner ist Küchenchef, seine Frau macht den Service mit sehr freundlicher und charmanter Art. Die Weinkarte kann sicherlich noch ausgebaut werden, aber durchwegs gut. Insgesamt sehr zu empfehlen wenn man in Meran oder Umgebung ist." (Veröffentlicht im Januar 2022)

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Sissi, Meran

"Wer zu viel von der Südtiroler Küche mit Knödel, Speck und lokalen Spezialitäten hat, ist dies ein absoluter Tipp. Sehr eigenständiger Konzept von Chef Andrea Fenoglio. Der Name des Restaurants passt zum Ambiente und Einrichtung des Restaurants das im ersten Moment eher ein wenig irritiert. Das Essen und der sehr nette Service einschließlich Andrea Fenoglio‘s Präsenz runden einen Besuch ab. Sehr schöne Weinkarte." (Veröffentlicht im Januar 2022)

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Österreich

Restaurant Rote Wand Chef's Table, Lech am Arlberg

"Für mich ist dieses Menü eines der stärksten, die man in Europa erleben kann. Natürlich gibt es vielleicht noch persönlichere Menüs, einzigartige Gänge oder noch stärker abgegrenzte Konzepte, aber das Chef’s Table Rote Wand zeichnet sich durch eine einzigartig starke Konsistenz, Produktqualität und Spitzenhandwerk auf allerhöchstem Niveau aus – bei in Summe über 30 Gängen habe ich hier keinen einzigen Ausfall erlebt! Ich könnte mir vorstellen, dass der Guide Michelin Herrn Natmessnig an neuer Wirkungsstätte bei einem oder zwei Sterne einsteigen lässt, bevor es später auf drei geht – ist ja immer einfacher nach und nach zu befördern als alles auf einmal – aber alles unter drei Sterne wird für mich nicht gerechtfertigt sein. Wir werden von diesem Koch noch sehr viel hören!" (Veröffentlicht im August 2022) 

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Kräuterreich, St. Veit im Pongau

"Jeder Gang des Menüs ein Highlight, fein abgestimmt und mit Perfektion aufs Teller gebracht. Die einzelnen Gerichte von Fluss&See, Wald&Wiese oder am Feld waren sehr kreativ und mit Kräuter und regionalen Produkten verfeinert." (Veröffentlicht im Juni 2022)

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Rote Wand Chef's Table, Lech am Arlberg

"Die Erwartungen an dieses Menü waren mit der Geschichte, die Max Natmessnig mitbringt, natürlich sehr hoch. Und auch wenn wir nie in New York im „Chef’s Table“ waren und sich zwangsläufig Vergleiche zum „Frantzén“ aufdrängen, war dies ein sehr eigenständiges Erlebnis. Klar, auch das Geschirr, vieles von Hering, gibt es so wohl auch in New York. Aber davon unbenommen waren die Gänge sehr eigenständig, erfreulich reduziert und gleichzeitig komplex. Auf unnötige Deko, Tupfen und Cremes kann man angesichts der ausgeklügelten Kombinationen verzichten. Dass dieses Menü mit der Roten Garnele und der Ente mindestens zwei absolute Top-Highlights für mich bot, die es nach jetzigem Stand in die Jahres-Best of-Liste schaffen dürften, hebt es schon mal deutlich über den Standard." (Veröffentlicht im Oktober 2021)

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Schweiz

Restaurant IGNIV, Zürich

"Die Qualität des Essens bestätigte meinen Eindruck, den ich beim ersten Besuch hier gewonnen hatte. Das Sharing-Konzept finde ich immer noch unglücklich." (Veröffentlicht im September 2022)

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Neue Taverne, Zürich

"Dass Nenad Mlinarevic mit seiner Art der vegetarischen Küche in diesem Jahr bereits einen Michelin-Stern erkocht hat, verwundert uns nach diesem Abend nicht. Seine Gerichte sind geschmacksintensiv, kreativ, aber unkompliziert. Dies hier ist nicht mit intellektuellem Überbau belastet, sondern schlichtweg auf harmonischen Geschmack ausgelegt. Das makellose Handwerk ist hier durchgehend zu spüren und die mitunter überraschenden Ideen erhöhen den Spaß noch zusätzlich. In der „Neue Taverne“ werden die Plätze zwar mehrfach am Abend vergeben, aber dennoch fühlt man sich nicht gehetzt, auch wenn zur Prime Time der Service viel Laufarbeit zu verrichten hat und die Küche einen Gang nach dem anderen raushaut. Aber das Timing passt, die Stimmung ist lebhaft, in bester Beisl-Manier." (Veröffentlicht im November 2021)

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Restaurant Sens, Vitznau

"Die Küche von Jeroen Achtien scheint kaum kreative Grenzen zu kennen. Darin unterscheidet sie sich wenig von der Küche im „De Librije“. Japanische Einflüsse spielen hier eine Rolle, Fermentation ist auch ein beherrschendes Thema. Die „Sens“-Küche ist überraschungsreich und bietet oft unerwartete Geschmackserlebnisse. Der Unterhaltungsfaktor, den ein Essen hier bietet, ist ohne Frage groß. Dazu tragen sowohl die Präsentationen einzelner Gerichte am Tisch als auch der versierte Service bei." (Veröffentlicht im November 2021)

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Spanien

Restaurant Arzak, San Sebastian

"Das Menü hat mir durchweg sehr gut gefallen: Auf optische Spielereien wird verzichtet, was aus meiner Sicht die Substanz und Qualität der Geschmackskombinationen hervorhebt. Heimische und exotische Zutaten werden bemerkenswert stimmig miteinander kombiniert. Dadurch hat nimmt man die Hauptprodukte gut wahr. Schärfe- und Säureakzente sind äußerst stimmig gesetzt, so dass sie die Gerichte bestens abrunden und interessant gestalten, aber nicht dominieren. In der Tat wirkt die Küche weniger verspielt und fokussierter, als ich es von meinem ersten Besuch in der Erinnerung habe. Man kann durchaus sagen, klassischer, aber die stärkere Fokussierung ist ja durchaus auch zeitgemäß. Aus meiner Sicht bleibt das Arzak als Klassiker der modernen Küche also weiter gesetzt." (Veröffentlicht im August 2022)

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Restaurant Es Passeig, Port de Sóller (Mallorca)

"Durch die Sendung: „Gut essen auf Mallorca – Port de Sóller“ vom WDR ( zu finden in der ARD-Mediathek oder auf YouTube) sind wir auf das Restaurant aufmerksam geworden und haben es sofort besucht. Das Restaurant liegt direkt an der Promenade. Die Gerichte sind filigran angerichtet und geschmacklich sehr fein abgestimmt. Sie sind eine moderne Version klassischer Tapas" (Veröffentlicht im Juni 2022)

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Restaurant Agapanto Flor del Amor, Port de Sóller (Mallorca)

"Das Agapanto besticht durch seine Lage am Ende des Repic Strandes und direkt am Strand. Die Terrasse hat einen wunderschönen Ausblick auf die Bucht von Port de Sóller."

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Ungarn

Restaurant Borkonyha - Winekitchen, Budapest

"Die Küche würde ich als relativ international verorten, das hat man alles irgendwo und irgendwie schon einmal gesehen – aber: Es schmeckt halt hervorragend! Bei unserem Besuch gab es keinen Gang der mich enttäuscht hat, alles auf gutem Ein-Sterne-Niveau, mit guten Produkten und Geschmacksbildern.Wer nach Budapest kommt sollte sich hier durchaus einen Restaurantbesuch einplanen. Die Küche ist nicht unbedingt überraschend aber sie hält den hohen Geschmacksstandard, den sie verspricht." (Veröffentlicht im August 2022) 

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