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Aktuelle Restaurant-Kritiken

Baden-Württemberg

Schloss Filseck, Uhingen

"Ich habe dort die beste Minestrone und Carbonara meines Lebens gegessen. Die Mini Pizza war sensationell! Die Culurgionis waren der Hammer!! Das Gericht "Ode an den Parmesan" war phänomenal und das Dessert war so gut, das man es am liebsten gleich nochmal bestellt hätte. Was mich auch noch mega glücklich gemacht hat, war die absolut leckere Käseauswahl am Schluss des Menüs. Ich könnte stundenlang weiter schwärmen, das war wie ein Kurzurlaub in Italien, der unendlich glücklich gemacht hat." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant 5, Stuttgart (Lockdown-Angebot)

"Das Sternenzauber-Box Menü war fantastisch! Mein Mann und ich hatten dadurch einen wunderschönen Abend mit jeder Menge Genuss und Glücksmomenten. Zubereitet und angerichtet hat alles mein Mann. Er war total begeistert davon, wie einfach alles beschrieben war und was für eine Freude und Spass es gemacht hat, alles nach den Fotos, die bei der Box dabei waren anzurichten." (Dezember 2020)

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Restaurant 5, Stuttgart

"Als wir vor dem Restaurant standen, habe ich mir noch gedacht, hoffentlich passe ich da überhaupt rein. Ich war davor noch nie in einem Sternerestaurant und hatte da ja so meine Vorurteile. An der Türe wurden wir dann wahnsinnig herzlich empfangen und durch die Lounge im Erdgeschoss die Treppe hoch in den Gourmet-Bereich geführt.Da erwartete uns dann Dirk Roman der Gastgeber und Sommelier. Durch seine charmante und sympatische Art, habe ich mich sofort wohlgefühlt." (Dezember 2020)

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Bayern

Restaurant Les Deux, München

"Bei diesem Besuch fand ich die Handschrift der Küche mit einem starken Fokus auf ein Spitzenprodukt leider nicht ganz so stark ausgeprägt wie bei meinem ersten Besuch aber dafür war der Hauptgang für mich das Highlight des Jahres und 3-Sterne-Niveau. Ich habe es in Summe also als schwankend empfunden und hätte zumindest auf Basis dieses Menüs 2 Sterne zwar gesehen, mit der Auszeichnung anstelle des Guides mit der Auszeichnung ggf. ein weiteres Jahr abgewartet." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant Alexander Herrmann by Tobias Bätz, Wirsberg (Weihnachtsmenü-Box)

" Mein Mann und ich schenken uns zu Weihnachten keine materiellen Dinge mehr, sondern nur noch schöne Erlebnisse.
Die Socken, die ich ihm immer geschenkt habe, frisst sowie so nur die Waschmaschine :-). Leider hat das, dieses Jahr mit dem schönen Erlebnis in einem Restaurant nicht geklappt, umso mehr habe ich mich gefreut, das Tobias Bätz es möglich gemacht hat, dass wir von ihm eine gemischte Box für Vegetarier und Nicht-Vegetarier zugeschickt bekommen haben, so hatten wir beide doch noch ein wunderschönes Erlebnis zusammen an Weihnachten. Begonnen hat dieses großartige Menü mit einem Gericht, von dem ich bei meinem letzten Restaurantbesuch im Post Hotel schon total begeistert war." (Dezember 2020)

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Restaurant Atelier, München

" Hier paaren sich formvollendeter Service mit unaufgesetzter Lockerheit und Herzlichkeit. Immer präsent, wenn nötig, aber zurückhaltend, wenn angebracht und für einen netten Smalltalk zu haben, wenn gewünscht. Genau so muss das sein. Und was gibt es zu Jan Hartwig zu sagen? Er hat in kürzester Zeit einen sehr prägnanten Küchenstil entwickelt, der sich sehr geschmacksintensiv präsentiert. Dies aber nie plakativ vordergründig, sondern sehr überlegt und gezielt eingesetzt. Nach unserem letzten Besuch hatte ich mich gefragt, ob Hartwig auch weiterhin eher die aromatisch laute Glocke schlagen wird. Die Antwort liegt auf dem Teller und ist ziemlich eindeutig. Dass mir dieses Glockenspiel aber ausnehmend gut gefällt, ist genauso klar." (September 2020)

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Hamburg

Restaurant bianc

"Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend: die Grundprodukte haben eine gute Qualität, hervorstechend sind aber die Saucen. Sie sind reichlich portioniert und einfach lecker, sodass mediterrane Gefühle aufkommen. So werden Erinnerungen ans Bianc geweckt, dessen Küche ja ebenso wie hier die Gerichte von der Aromatik getragen werden." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant 100/200 Grundkiste, Hamburg

"Thomas Imbusch hat für die Grundkiste die Qualität der Produkte und das klassische Handwerk in den Mittelpunkt gestellt. Dies funktioniert wunderbar. Gerade die Fonds und Saucen sind hervorragend und stellen die Gerichte über das, was man mit vertretbarem Aufwand zu Hause hinbekommen würde. Alle Gerichte sind in wenigen Minuten zubereitet und so absolut alltagstauglich. Bekanntermaßen verfolgt Thomas Imbusch im 100/200 das Konzept „In der Einfachheit liegt die Komplexität“ – die Grundkiste setzt diesen Grundsatz in einer anderen Form um, als im Restaurant. Während dort durch Reduktion auf die Produkte die geschmackliche Komplexität zum Ausdruck gebracht wird, wird in der Kiste gezeigt, wie durch handwerkliche Tugenden und klassischen Gerichten ein ebenso komplexer Geschmack erzeugt werden kann." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant Lakeside, Hamburg

"Nach etwas verhaltenem Start mit den ersten beiden Gängen zeigt Julian Stowasser im weiteren Verlauf des Menüs, dass er es sehr gut versteht, mit kräftigen Aromenstrukturen umzugehen. Die besten Gerichte des Menüs überzeugen mich mit intensiven Geschmacksbildern, die aber nicht überladen sind. Obwohl die Aromen kräftig sind, bleiben die Gerichte präzise und sind nie schwer, sondern immer reizvoll. Die Gerichte wirken durchdacht und nicht verkopft. Die Geschmacksbilder sind eher harmonisch angelegt, ecken nicht unbedingt an, aber sind dennoch reizvoll, da sie bekannte Kombinationen erweitern oder verändern. Handwerklich ist das gesamte Menü auf hohem Niveau. Da kann man optimistisch sein, dass das Lakeside bald seine Position in der Hamburger Fine Dining Szene gefunden haben wird. Der professionell-entspannte und sehr souveräne Service und der Leitung von Michel Buder lässt mich wunderbar durch den Abend gleiten. Die von Stefanie Hehn gestaltete Weinkarte bietet eine ganze Reihe interessanter Flaschen, die durchaus angenehm kalkuliert sind." (Juli 2020)

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Niedersachsen

Restaurant Shin Ramen, Hannover

"Grundkompetenz Suppe - Kazuo Ishikawa hat ein einfaches, aber schwer überzeugendes Konzept in die Stadt gebracht, das mit nur vier grundverschiedenen Suppen die Massen begeistert. Sorgfältige, lang gekochte Brühe, frische Zutaten, fabelhafte Nudeln - bei solcher Konzentration auf das Wesentliche kann man sich auch ganz auf perfekte Qualität fokussieren. Ob man die kleine oder für 2 Euro etwas größere Version bestellt, in jedem Fall bekommt man eine sättigende Schüssel voller Soulfood." (Veröffentlicht im Januar 2021)

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Restaurant Jante, Hannover (Lockdown-Angebot)

"Nach dem bereits hervorragenden Entenmenü hat auch dieses Menü die Erwartungen mehr als erfüllt. Die Gerichte waren originell komponiert und mit hochwertigen Zutaten ausgezeichnet vorbereitet. Hier blitzte tatsächlich öfter die Zwei-Sterne-Qualität durch. Dass der Aufwand, um dieses ausgezeichnete Ergebnis auf den Teller zu bringen, dabei auch noch so überschaubar war, machte das Silvestervergnügen endgültig perfekt." (Januar 2021)

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Restaurant Handwerk, Hannover (Corona-Angebot)

"Unser Weihnachtsessen haben wir uns diesmal aus dem „Handwerk“ besorgt. Vier Gänge, wie immer gut vakuumiert und zum Warmmachen bzw. Anrichten vorbereitet. Im Youtube-Tutorial erklärt Thomas Wohlfeld die einfache Zubereitung. Eine schöne Alternative zur schriftlichen Anleitung." (Januar 2021)

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Restaurant Ole Deele, Burgwedel

"Der Abend in der „Ole Deele“ war ein rundum fabelhaftes Vergnügen. Oliver Fabris und Elke Wacker sind ein herzliches Gastgeberpaar, das von der Begrüßung bis zur Verabschiedung für eine charmante Begleitung sorgen. Benjamin Gallein und sein Sous-Chef Chris Werner servieren die Gerichte selbst und haben zahlreiche Details zur Zubereitung zu erzählen, die den Aufwand, der in der Küche betrieben wird, unterstreichen. Aber das Entscheidende ist natürlich, dass die Gerichte schmecken. Und das tun sie wirklich. Die Gänge sind komplex komponiert und laufen zwar mitunter Gefahr, den Esser mit zu vielen Komponenten zu überfordern, aber bleiben doch stets harmonisch." (Deztember 2020)

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Nordrhein-Westfalen

Restaurant maibeck, Köln

"Auch dieses Menü aus der „maiBeck“-Küche hat wieder einmal bewiesen, was den Stil dort ausmacht: hervorragende Zutaten, überwiegend aus der Region, gerne kompakt kombiniert und angerichtet, immer mit einem kreativen Twist. Dazu kommt ein Konzept, das mit möglichst wenig Plastikmüll auskommt und zu Hause nur wenige Handgriffe erfordert. Von daher ist dies wahrscheinlich von allen Angeboten, die wir bisher in Anspruch genommen haben, das mit dem geringsten Arbeitsaufwand – aber vom Genussfaktor sicher alles andere als einfach, sondern immer eine sichere Bank." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant Yoshi by Nagaya, Düsseldorf

"In Summe fand ich die Auszeichnung mit dem Michelin-Stern bei unserem Besuch und Menü voll gerechtfertigt. Die Produktqualität ist sehr gut, die Geschmacksbilder eingängig und es sind natürlich eine sehr große Vielfalt an Eindrücken die da auf einen einprasseln. Besonders denkwürdig war für mich der Gang mit der Königskrabbe. Meine Freundin (die noch nie in Japan war) schwärmt danach noch Wochenlang „wie toll und horizonterweiternd es war diese gehobene japanische Geschmackswelt kennenzulernen“." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant Pottkind, Köln

"Im Vergleich zu unserem auch damals schon sehr überzeugenden Menü war das hier noch einmal ein deutlicher Sprung nach vorne, um nicht zu sagen, eine bockstarke Leistung. Der Stil scheint noch eigenständiger und pointierter. Enrico Sablotny kombiniert kreativ und durchdacht, aber ohne seine Teller zu überladen. Die Komplexität verbirgt sich bei ihm oft unter dem, was nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Er sagt selbst, dass man sich ein Gericht wie die Vorspeise rund ums Huhn in dieser Form früher nicht getraut hätte. Wenn das jedoch die Richtung markiert, in die man gehen will, dann kann ich nur ausdrücklich ermuntern, diesen Weg weiter zu gehen. Hier ist eine eigene Handschrift zu erkennen, gepaart mit originellen Ideen und tadellosem Handwerk. Das hat definitiv Sternequalität. Wir waren jedenfalls durchgehend begeistert und können das nächste Menü am Tresen kaum erwarten. Wenn es Corona denn mal wieder erlaubt." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant Le Moissonnier, Köln

"Das „Le Moissonnier“ kann also auch italienisch. Das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man um den Qualitätsanspruch und das Können des Duos Moissonnier / Menchon weiß. Aber in wecher Konsequenz man die italo-typische Aromatik in die Gerichte gebracht hat, ist schon beeindruckend. Köstlich sowieso. Selten traf das Motto „Savoir Vivre trifft auf Dolce Vita“ so zu wie hier." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant Coeur d'Artichaut, Münster

"Das Menü wusste mit harmonischen Gerichten und einwandfreiem Handwerk zu überzeugen. Die Kombinationen sind kreativ, aber – vom Post-Dessert vielleicht mal abgesehen – nicht verstörend. Süffige Saucen bestimmen viele Gänge und führen am Tisch zu einiger Begeisterung. War das typisch Bretagne? Nach meiner Erinnerung vor Ort bestenfalls marginal. Hatte das kreolische Einflüsse, wie auf der Homepage angekündigt? Heute sicher nicht. Aber das spielt auch keine Rolle, wenn alles Übrige auf dem Teller so stimmig war und eine klare, kreative Linie zeigt." (Veröffentlicht im Januar 2021)

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Restaurant Ox & Klee, Köln

"Zwar waren einige Gerichte bis zum Anschlag gewürzt (die Jalapenowürze zum Perlhuhn war durchaus „spicy“ und auch die Chipotle schärfte ordentlich das Schweinekinn), aber die Schärfe wurde immer geschickt austariert durch Beigaben wie den milden Mais zum Perlhuhn oder das grandiose, nicht zu süße Grapefruitsorbet zum Schweinekinn, sodass die intensive Würzung immer gut in die Gerichte eingebunden war." (Veröffentlicht im Januar 2021)

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Dänemark

Restaurant Alchemist, Kopenhagen

"Bei 33 Speisen kann und soll auch nicht jede Kleinigkeit ein Highlight sein, sonst wäre man noch schneller überfordert, als man es angesichts der umfassenden Sinneseindrücke ohnehin ist. Für mich waren fünf, sechs echte Highlights dabei. Alles andere ist doch zumindest sehr gut gelungen. Stilistisch setzt sich das Alchemist deutlich von den Kopenhagener Restaurants ab, ich sehe es eher in einer Linie mit technik- und texturverliebten spanischen Küche. Auch aromatisch werden immer wieder mediterrane Anleihen genommen." (Veröffentlicht im Januar 2021)

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Restaurant Jordnær, Kopenhagen

" Das war ein Menü, das mich wirklich begeistert und beeindruckt hat. Die Produktqualität war exzellent – das kann man gar nicht genug hervorheben, denn sie ist die Grundlage dieser Küche. Besseren Fisch und besseres Seafood habe ich bislang noch nirgendwo gegessen, allenfalls gleichwertiges und wenn, dann schon gar nicht in dieser Opulenz. Die Generosität im Umgang mit besten Produkten und die handwerkliche Präzision hat Bau’sche Qualität. Die Küche hat japanische Anleihen, allerdings nur an wenigen Punkten auf der geschmacklichen Ebene, sondern diese beziehen sich eher auf die Produktfokussierung, die handwerkliche Exzellenz und der Purismus der meisten Gänge. Auch der Umgang mit dem Eigengeschmack der Produkte, die durch feine Ergänzungen unterstrichen wird, geht in dieser Richtung. Die aromatische Heimat des Menüs ist aber über weite Strecken klar Skandinavien beheimatet. Die Kompositionen sind so betörend, dass man sich im Moment des Genusses eine bessere Inszenierung der Produkte nicht vorstellen kann, so perfekt wirkt alles." (veröffentlicht im Dezember 2020, Besuch August 2020)

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Restaurant Aamanns 1921, Kopenhagen

"Der Mittag im Aarmanns war das „schwerste“ Menü in Kopenhagen. Die Smörrebröds sind merklich die Spezialität des Hauses und schmecken sehr gut. Die Tellergerichte können da nicht mithalten, auf jeden Fall ist das Aamanns empfehlenswert." (November 2020)

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Australien

Restaurant Firedoor, Sydney

"In Summe ist es ein sehr schönes Restaurant mit schöner Gastronomie und professionellem Service und man kann dort als Paar einen entspannten Abend verbringen, es ist ein klassisches „Date Night“-Restaurant, aber bei uns sind die Produkthighlights ausgeblieben. Und wenn man sich als Restaurant rein auf eine Feuerzubereitung verlässt (von dem das ein oder andere Gericht ein kleines bisschen hat vermissen lassen) dann müssen die Produkte exzeptionell sein, um weiterhin ein einzigartiges Erlebnis zu bieten." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant Momofuku Seiobo, Sydney

"Ich fand es eine sehr interessante Horizonterweiterung mit einer Küche die man sonst nicht so oft erlebt. Die Geschmäcker und Produkte waren gut und ausgeprägt. In unseren Breitengraden würde man da ohne Zweifel einen Michelinstern anheften." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant Dinner by Heston Blumenthal, Melbourne

"Das Schwesterrestaurant in Melbourne muss sich hinter London gewiss nicht verstecken. Dass es dasselbe Konzept zweimal gibt, ist fast schon beruhigend. Gäbe es den Guide Michelin in Melbourne sähe ich die 2 Sterne genauso hell leuchten, wenn nicht sogar etwas mehr. Aber die Diskussion hatten wir zum Londoner Pendant ja schon einmal." (Januar 2020)

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